Bezirksliga Aktuell

Goolkate: Ungeschoren in den Winter

Wietmarschen.-„Wir müssen sehen, dass wir so ungeschoren wie möglich in die Winterpause kommen“, sagt Gerd Goolkate. Dass der Trainer des Fußball-Bezirksligisten SV Wietmarschen vor dem Heimspiel gegen GW Wielen (heute, 19.30 Uhr), schon die Saisonpause im Blick hat, liegt daran, dass er dann das Comeback einiger Langzeitverletzter, besonders Spieler der Defensivreihe, erwartet.

Derzeit muss er dort mit mindestens zwei Youngstern auskommen: Steffen Wübben (18) und Thomas Partmann (wird heute 19 Jahre alt). Sie macht Goolkate nicht für die Niederlagen und das bislang noch nicht zufriedenstellende Abschneiden verantwortlich. Die gesamte Mannschaft müsse in der Bewegung nach vorn mehr Durchschlagskraft bieten.

Quelle: Emslandsport

 

Geduld gegen Laxtener „Igel“

Emsbüren.-Ein unangenehmes Spiel erwartet Winfried Budde, wenn Schiedsrichter Patrick Andrees am Sonntag, 15 Uhr, die Bezirksliga-Begegnung zwischen Concordia Emsbüren und Olympia Laxten, anpfeift. Der Trainer bekommt es mit seinen Emsbürener Fußballern mit einem Gegner zu tun, der mit dem Rücken zur Wand steht und darum kämpfen wird, nicht zu verlieren.

Einen ersten Vorgeschmack darauf, wie unbequem solche Mannschaften sind, lieferte Sparta Werlte beim torlosen Unentschieden vor knapp einer Woche. Werlte war zwar kein eckiger und kantiger Widersacher, aber dennoch hatten die favorisierten Gastgeber kein wirksames Mittel parat.
„Es wird ein Geduldspiel“, vermutet Winfried Budde, denn er geht davon aus, dass die Laxtener sich einigeln werden. „Da müssen wir einfach Zeit aufbringen und unsere Angriffe sorgfältig aufbauen“, verlangt er eine wesentlich effektivere Spielweise als zuletzt gegen Werlte. In der Offensive muss der Emsbürener Trainer umstellen. Oliver Albert fällt wegen einer Bänderverletzung aus. Dafür ist Peter Sabel topfit und ist eine Alternative.

Die Favoritenstellung der Emsbürener beeindruckt Olympia wenig. „Wir wissen, dass wir mit dem Rücken zur Wand stehen, aber warum sollten wir nicht einen Punkt aus Emsbüren mitbringen?“, versucht Guido Berndsen seinen Spielern Selbstvertrauen zu vermitteln, dass zu schwinden droht.

Gegen Schwefingen hat der Tabellenletzte über eine halbe Stunde lang ordentlich gespielt und Chancen für ein 2:0 oder gar 3:0 herausgearbeitet. Im Abschluss hingegen fehlte das Glück, und mit zunehmender Spielzeit sank das Selbstbewusstsein gegen Null. Das darf sich in Emsbüren nicht wiederholen, denn dann hätte der Gastgeber leichtes Spiel mit einem Gegner, der dringend ein erstes Erfolgserlebnis benötigt.

Quelle: Emslandsport

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