Magazin: Bezirksliga Intern

Goolkate sucht einen Verteidiger

Wietmarschen.-In der Fußball-Bezirksliga will Aufsteiger SV Wietmarschen daheim gegen Schlusslicht Neuenhaus (So., 15 Uhr) den Abstand zum Tabellenkeller wahren.

Trainer Gerd Goolkate muss nach dem Feldverweis gegen Steffen Wübben die rechte Innenverteidigerposition neu besetzen. Schwierig: Die Abwehr ist nicht gerade das Prunkstück der Mannschaft.

Quelle: Emslandsport

 

Weite Reise für Aufsteiger BW Dörpen

Dörpen.-Vor einer weiten Reise steht BW Dörpen. Der Aufsteiger muss in der Fußball-Bezirksliga bei GW Wielen (So., 15 Uhr) antreten und will von dort nicht mit leeren Händen zurückkehren. Die bisherige Auswärtsbilanz der Dörpener ist ausgeglichen: Sieg (3:1 in Emslage), Unentschieden (2:2 bei Meppen II) und Niederlage (2:3 in Lohne) – alles schon dagewesen. In Wielen könnte sich durchaus wieder ein Sieg anschließen, denn die Blau-Weißen bringen entsprechendes Potenzial mit. In Augenschein genommen haben Trainer und ein Teil des Teams den Gegner bei dessen 2:4-Heimniederlage gegen Nordhorn.

Quelle: Emslandsport

 

Enges Spiel erwartet

Meppen.-Zurückhaltend gibt sich Josef Menke im Vorfeld des Heimspiels des SV Meppen II in der Fußball-Bezirksliga gegen die Sportfreunde Schwefingen (So., 15 Uhr). Der Trainer rechnet mit einem engen Spiel.

Die Resultate der Vorsaison lassen erkennen, dass sich beide Teams auf Augenhöhe begegnen. Daheim gewann Meppen 1:0, in Schwefingen gab es ein 1:2. Auch das derzeitige Tabellenbild lässt keine Schlüsse auf einen Favoriten zu. Wie gewohnt dürften die Gastgeber technische vorn liegen, was Schwefingen durch Geschlossenheit ausgleichen könnte.
Roland Polke drückt in der Schuh in der Abwehr. Philip Rüther ist verletzt, Ragne da Paixao wird am Wochenende vermutlich Vater, und Jürgen Raue hat das Training abgebrochen. „Einen Spieler aus der Abwehr ersetzen, das geht noch, aber gleich drei…“, sagt Schwefinger.

Und dann ist da auch noch die Torwartfrage. Jan Koormann hat in den letzten Spielen gut gehalten, Dominik Borgmann zeigte im Training verbesserte Form – Polke hat derzeit zwei starke Keeper.

Quelle: Emslandsport

 

 

„Das ist derzeit unsere stärkste Waffe“

Lohne.-Das Mittelfeld von Union Lohne soll am Sonntag (14.30 Uhr) die Weichen stellen für einen Heimsieg in der Fußball-Bezirksliga gegen Raspo Lathen. „Das ist derzeit unsere stärkste Waffe“, sagt Trainer Uli Pruisken.

Dieser Mannschaftsteil bereitete in den letzten Spielen viele (ungenutzte) Chancen vor, so noch zuletzt beim mageren 2:1 gegen Neuenhaus. Die Trainingseindrücke sind für den Lohner Trainer nach wie vor tadellos: Alle Spieler streben in die erste Elf. Fehlen wird möglicherweise Amel Hekalo: Der Defensivspieler, der Mitte der Woche 26 Jahre alt wurde, hat Probleme mit der Leiste. Er wäre angesichts seiner guten Leistung zuletzt zwar ein Verlust, aber Alternativen bleiben Pruisken allemal.
„Durchaus etwas zu machen“, so schätzt Dietmar Sulmann die Erwartungen seiner Mannschaft in Lohne ein. Der Lathener Trainer hat die Unioner gegen Neuenhaus beobachtet. Welche Mittel er parat hält, verrät Sulmann nicht. Klar dürfte hingegen sein, dass Raspo mit altbewährtem Konzept spielt: konzentrierte Absicherung nach hinten, die Fehler des Gegners abwarten und mit schnellen Kontern in die Offensive spielen.

Quelle: Emslandsport

 

Derby und Spitzenspiel

VfL Weiße Elf empfängt am Sonnabend SV Bad Bentheim

Zwei bislang ungeschlagene Mannschaften treffen sich am Sonnabend um 16 Uhr in der Fußball-Bezirksliga zum Spitzenspiel, wenn der VfL Weiße Elf Nordhorn gegen den SV Bad Bentheim antritt.

db Nordhorn. Es ist das Duell zwischen dem Tabellenfünften, dem VfL Weiße Elf Nordhorn, und dem Spitzenreiter aus Bad Bentheim, das im Mittelpunkt des aktuellen Bezirksliga-Spieltags steht. Im Vorfeld der Partie gab es die meisten Diskussionen nicht um das Duell an sich, sondern um den Austragungstermin. „Die Spielverlegung hat nicht geklappt“, fasst VfL-Trainer Henning Schmidt das Ergebnis der Bemühungen seines Vereins knapp zusammen.

Die Nordhorner wollten das Spiel entweder schon um 14 Uhr oder an einem anderen Tag in der Woche austragen, doch die Gäste stimmten diesem Vorschlag nicht zu. „Bei uns sind zum einen viele Spieler auch Jugendtrainer und die sind um 14 Uhr noch im Einsatz und können nicht alles fallen und liegen lassen. Und zum anderen geht die Verlegung auf einen anderen Tag nicht, weil viele unter der Woche auswärts sind“, erklärt SVB-Trainer Michael Schmidt.

So kommt es, dass bei den Nordhornern mit Torben Busat, Andre Lammers und Florian Havenga gleich drei Spieler im Urlaub sind. Außerdem fehlen die verletzten Rene Gerritzen und Burak Pala im Derby. „Elf Leute werde ich zusammen bekommen, aber es wird schwer, etwas zu reißen“, merkt der VfL-Trainer Schmidt an.

Bei den Gästen versteht man die Aufregung nicht ganz: „Die Nordhorner haben noch andere gute Leute im Verein. Es interessiert mich nur drittrangig, wer beim Gegner dabei ist. Wichtig ist, dass wir besser spielen als über weite Strecken gegen Emslage“, sagt SVB-Übungsleiter Michael Schmidt, der das Derby trotz der Ausfälle als „Topspiel“ sieht. „Weiße Elf wird bei der Vergabe der oberen Plätze ein Wörtchen mitreden“, glaubt er an die Nordhorner.

Quelle: Grafschafter Nachrichten

Comments are closed.