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	<title>amateurmarkt.de &#187; Weltmeisterlich</title>
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		<title>Kreismeistertitel für den FFC Heike</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lingen (Ems)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltmeisterlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Burgsteinfurt. Den Wanderpokal hätten sie gar nicht mitzubringen brauchen, denn der alte und neue Hallenkreismeister der Frauen heißt FFC Heike Rheine. In einem spannenden Finale setzten sich die Regionalliga-Fußballerinnen um Trainer Uwe Kitroschat mit 5:3 im Neunmeterschießen gegen den Stadtrivalen Germania Hauenhorst durch. Dabei hatte der Westfalenligist im Spiel optisch die Nase vorn, münzte seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/artikel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-70" title="artikel" src="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/artikel.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Burgsteinfurt. Den Wanderpokal hätten sie gar nicht mitzubringen brauchen, denn der alte und neue Hallenkreismeister der Frauen heißt FFC Heike Rheine. In einem spannenden Finale setzten sich die Regionalliga-Fußballerinnen um Trainer Uwe Kitroschat mit 5:3 im Neunmeterschießen gegen den Stadtrivalen Germania Hauenhorst durch.</p>
<p>Dabei hatte der Westfalenligist im Spiel optisch die Nase vorn, münzte seine Überlegenheit aber nicht in Tore um. Im Neunmeterschießen bewies der FFC Heike seine Kaltschnäuzigkeit, traf fünf Mal ins Schwarze und freute sich über 300 Euro für die Mannschaftskasse. Die große Heldin des Tages war aber Torhüterin Catharina dos Santos, die die letzten beiden Hauenhorster Schüsse abwehrte und ihrem Team den Sieg bescherte. Die Germania darf sich über Platz zwei und 200 Euro freuen.</p>
<p>Zuvor überstanden beide Teams nach vier Siegen in der Vorrunde auch souverän die beiden Halbfinals. Die Rheinenserinnen ließen der Reserve von Borussia Emsdetten keine Chance und bezwangen sie gleich mit 8:0. Die Germanen triumphierten mit 3:1 über Preußen Borghorst. Der Hauenhorster Trainer Ralf Spanier war nach der Finalniederlage enttäuscht: „Es hat die glücklichste und nicht die beste Mannschaft gewonnen.“ Der Regionalligist habe sich „so durchgemogelt“, am Ende aber „verdient das Finale erreicht“.</p>
<p>Aber seine Hauenhorsterinnen hätten über das ganze Turnier hinweg „den besten Hallenfußball gespielt“. Auch Heike-Coach Uwe Kitroschat sprach von einem „glücklichen“ Erfolg. Er hob aber hervor, dass sein junges Team „Nerven bewies“ und sich im Turnier von Spiel zu Spiel „gesteigert hat“. Im kleinen Finale schoss sich Preußen Borghorst den Halbfinalfrust von der Seele, besiegte Borussia Emsdetten 2 mit 8:0. Als beste Torschützin wurde die Borghorsterin Kathrin Pels ausgezeichnet. Beste Torhüterin war Ann-Christin Weckermann (Borussia Emsdetten).</p>
<p>Aber es gab in diesem Turnier auch noch einen ganz bitteren Moment. Eine Spielerin aus Gellendorf verlor im Vorrundenspiel gegen Borghorst 2 ohne Einwirkung einer Gegenspielerin nach einem Sturz das Bewusstsein. Sie wurde mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus nach Münster geflogen.</p>
<p>Quelle: ahlener-zeitung</p>
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		<title>Geerntet, was Victoria Gersten 1976 säte</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lingen (Ems)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SV Meppen]]></category>

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		<description><![CDATA[SV Meppen für vorbildliche Arbeit im Mädchen- und Frauenfußball ausgezeichnet dkr Meppen. Der SV Heidekraut Andervenne hat im vergangenen Jahr vorgelegt. Am Montagabend zog die zweite emsländische Hochburg im Mädchen- und Frauenfußball nach. Für ihre herausragende und vorbildliche Arbeit auf diesem Gebiet sind die seit Saisonbeginn kooperierenden Vereine SV Meppen und SV Victoria Gersten vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Bild-6.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6307" title="Torschuss Jugend" src="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Bild-6-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a>SV Meppen für vorbildliche Arbeit im Mädchen- und Frauenfußball ausgezeichnet</p>
<p>dkr Meppen. Der SV Heidekraut Andervenne hat im vergangenen Jahr vorgelegt. Am Montagabend zog die zweite emsländische Hochburg im Mädchen- und Frauenfußball nach. Für ihre herausragende und vorbildliche Arbeit auf diesem Gebiet sind die seit Saisonbeginn kooperierenden Vereine SV Meppen und SV Victoria Gersten vom Niedersächsischen Fußballverband (NFV) mit der E.ON Avacon Trophine ausgezeichnet worden. Dazu gab es 2500 Euro, eine Plakette für das Vereinsheim und fünf Fußbälle.</p>
<p>„Der SV Meppen kann sicherlich noch nicht auf eine langjährige Tradition im Frauen- und Mädchenfußball zurückblicken. Dass der Verein dennoch in diesem Jahr mit seiner Bewerbung hat überzeugen können, ist in großem Maße dem langjährigen Engagement von Victoria Gersten zu verdanken“, betonte SVM-Vorstandsmitglied Dieter Barlage. Die über 30-jährige Frauen- und Mädchenfußballtradition des Vereins werde über die Kooperation mit dem SV Meppen fortgesetzt. „Das Preisgeld wird im Wesentlichen in den Trainings- und Spielstandort Gersten investiert werden, an dem bekanntlich die Mädchenteams beheimatet sind“, so Barlage. Der Preis sei ein Ansporn für den SV Meppen, die geleistete Arbeit verantwortungsbewusst weiterzuführen.</p>
<p>Barlage kündigte an, im Sommer mit den Regionalligaherren des SV Meppen in Gersten ein Spiel bestreiten zu wollen. Entweder gegen Victoria Gersten oder eine Samtgemeindeauswahl. „Überdies erscheint es uns sinnvoll und wichtig, die überwiegend ehrenamtliche Arbeit in Gersten – insbesondere von Maria Reisinger und Stefan Kerk – über die vergangenen Jahre herauszustellen“, sagt Barlage.</p>
<p>Der Fußballkreisvorsitzende Hubert Börger erinnerte daran, dass im Vorjahr sowohl Andervenne als auch Gersten eine Bewerbung abgegeben hatten. Andervenne habe damals aber die bessere Bewerbung vorgelegt. „Beide Vereine haben diese Auszeichnung mehr als verdient. Wenn ich beide Bewerbungen lese, kann man nur den Hut ziehen, dass das im Emsland möglich ist.“ Das Emsland sei sicherlich absolut vorbildlich, was Frauen- und Mädchenfußball anbetreffe.</p>
<p>Frauenfußball hat in Gersten Tradition. Schon seit 1976 sind die Frauen und Mädchen aktiv. Mit seinen zwei Frauenmannschaften und drei Mädchen- beziehungsweise Juniorinnenmannschaften war der SV Victoria Gersten im vorigen Sommer eine Kooperation mit dem SV Meppen eingegangen. Zielsetzung ist es, die bisherige geleistete Arbeit weiterzuführen und das in Gersten erlangte Niveau zu halten und sukzessive weiter auszubauen. Gerstens 1. Frauenmannschaft ist Mitbegründer der 2. Frauen-Bundesliga, die im Jahr 2004 eingeführt wurde. Seit dieser Saison trägt sie ihre Heimspiele in der MEP-Arena in Meppen aus. Die drei anderen Mannschaften spielen weiterhin in Gersten. Die B-Juniorinnen wollen sich dort für die Bundesliga qualifizieren.</p>
<p>Die Ehrung nahmen Karen Rotter, Vorsitzende des Verbandsfrauen- und -mädchenausschusses, und Helge Kristeleit (NVF-Referat Jugend- und Frauenfußball) in der Stadiongaststätte der MEP-Arena vor. Neben Vertretern des SV Meppen waren zur Preisübergabe Vertreter der Politik, des Kreisfußballverbandes Emsland sowie Mädchenmannschaften der beiden Kooperationspartner erschienen.</p>
<p>Vier Vereine aus dem Bezirk werden in diesem Jahr mit der E.ON Avacon Trophine ausgezeichnet. Neben dem SV Meppen handelt es sich um den SV DJK Schlichthorst (Kreis Osnabrück-Land), den VfL Oythe (Kreis Vechta) und den BV Cloppenburg (Kreis Cloppenburg). Um ausgewählt zu werden, mussten sich die Vereine schriftlich bewerben. Aus dem Emsland hatte nur der SV Meppen eine Bewerbung eingereicht.</p>
<p>Quelle: Emslandsport</p>
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		<title>Fußball-Talent auf dem Weg nach oben</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Nordhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltmeisterlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Alena Lübben hat sich bei der FSG Twist zur Leistungsträgerin entwickelt Wohin es genau für Alena Lübben im Fußball geht, weiß die Spielerin von der FSG Twist noch nicht. Aber wenn die Nordhornerin ähnlich erfolgreich wie zuletzt weiter macht, stehen ihr viele Wege offen. Von Daniel Buse &#8211; Nordhorn. Im Winter gibt es in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/300x250.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6593" title="300x250" src="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a>Alena Lübben hat sich bei der FSG Twist zur Leistungsträgerin entwickelt</p>
<p>Wohin es genau für Alena Lübben im Fußball geht, weiß die Spielerin von der FSG Twist noch nicht. Aber wenn die Nordhornerin ähnlich erfolgreich wie zuletzt weiter macht, stehen ihr viele Wege offen.</p>
<p>Von Daniel Buse &#8211; Nordhorn. Im Winter gibt es in der Region nur eine Möglichkeit für Fußballer und Fans, um den Ball rollen zu sehen: Man muss in die Sporthallen gehen. Unter dem schützenden Dach wird allerdings nicht nur die Zeit zwischen den beiden Saisonhälften totgeschlagen, sondern ein Hallenturnier folgt auf das nächste. Und am vergangenen Wochenende bestätigte Alena Lübben im Trikot der FSG Twist ihr großes Talent und sicherte sich den Titel als beste Spielerin beim gut besetzten „Nordwest-Cup“ in Handrup. Beim Oberligisten aus dem Emsland hat sich die 18-jährige Nordhornerin nicht nur zur Leistungsträgerin entwickelt, sondern auch noch viel vorgenommen.</p>
<p>„Ich habe noch Muskelkater“, lacht Alena nach dem Auftritt in Handrup und fügt hinzu: „Aber der Aufwand hat sich gelohnt.“ Mit ihrem Team stand sie am Sonntag im Finale, das zwar mit 0:4 gegen die Zweitligamannschaft vom SV Meppen verloren ging, doch als Entschädigung gab es den Pokal als beste Spielerin des Turniers. „Der steht im Moment auf einer meiner Boxen. Macht sich ganz gut“, freut sich Alena, die auf dem Weg zur Ehrung noch eine Sonderschicht einlegen musste. „Es ging ins Penaltyschießen, weil ich bei der Abstimmung stimmengleich mit der Zweiten war“, erzählt sie. Nach drei Treffern bei drei Versuchen war der Sieg perfekt und es gab einen Grund zum Jubeln.</p>
<p>Bereits vor drei Jahren wagte die Schülerin, die in Nordhorn das Fachgymnasium besucht, den Sprung in die höhere Spielklasse: Von Vorwärts Nordhorn ging es zur FSG. „Wir hatten ein Testspiel gegen Twist und meine Mitspielerinnen haben mir erzählt, dass die Trainer von Twist über mich getuschelt haben. Später hat mich dann der Vereinsvorsitzende Dieter Ählen angerufen und gefragt, ob ich mir einen Wechsel vorstellen kann“, berichtet sie.</p>
<p>Erst handelten sich die Emsländer jedoch eine Absage ein, bevor dann nach längerer Überlegungszeit doch noch eine Zusage folgte. „Ich wusste nicht, wie es mit der Schule weitergeht“, erklärt die Nordhornerin ihr Zögern. Im Nachhinein bereut sie den Schritt allerdings überhaupt nicht: „Ich habe mich fußballerisch weiterentwickelt – und auch vom Selbstbewusstsein her“, sagt sie. Eigentlich wurde sie damals von der FSG als Spielmacherin geholt, doch inzwischen ist sie im defensiven Mittelfeld auf der Sechser-Position zu Hause. „Da kann ich das Spiel von hinten heraus gut eröffnen“, nennt sie eine ihrer entscheidenden Stärken, die sie auch in der Halle ausspielen konnte.</p>
<p>Die Karriere als Fußballerin lag dabei eigentlich gar nicht so nah, denn ihr Vater Horst ist beim TuS Neuenhaus ein erfolgreicher Leichtathletik-Trainer. „Ich bin dort auch hingegangen und habe auch hauptsächlich Kugelstoßen und Speerwurf gemacht, aber seit vier Jahren bin ich nicht mehr bei der Leichtathletik. Das ist mir zu viel geworden, ich habe es zeitlich nicht mehr hinbekommen“, sagt Alena. Die Konzentration gilt jetzt dem Fußball – und in anderthalb Jahren stehen die nächsten großen Entscheidungen für die 18-Jährige an. „Nach der Schule würde ich gerne eine duale Ausbildung bei der Polizei anfangen, am liebsten in Köln oder im Ruhrgebiet. Dort gibt es dann genügend Vereine aus der Regionalliga oder zweiten Bundesliga, die gut zu erreichen sind. Ich will zunächst mal schauen, ob das dort funktioniert“, will sie sportlich den nächsten Schritt wagen.</p>
<p>Wie gut es aktuell schon funktioniert, wird sie Anfang Februar auch in Nordhorn wieder unter Beweis stellen. Dann geht es für sie im Euregium unter dem Hallendach beim Turnier um den „Grossfeld Cup“ wieder um Preisgeld und Pokale.</p>
<p>Quelle: Grafschafter Nachrichten</p>
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		<title>Mit Spaß und Spielwitz</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lingen (Ems)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltmeisterlich]]></category>

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		<description><![CDATA[SVM-Fußballfrauen gewinnen eigenes Hallenturnier vor der FSG Twist Handrup. Nach dem peinlichen Abschneiden im Vorjahr haben sich die Fußball-Frauen des SV Meppen bei der 15. Auflage des eigenen Hallen-Fußballturniers um den Nord-West-Cup mehr als rehabilitiert. Die Gastgeberinnen um Top-Torschützin Vanessa Rohling (11 Turniertreffer) wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und sicherten sich mit einem 4:0-Finalerfolg über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Bild-5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6306" title="Torwart" src="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Bild-5-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a>SVM-Fußballfrauen gewinnen eigenes Hallenturnier vor der FSG Twist</p>
<p>Handrup. Nach dem peinlichen Abschneiden im Vorjahr haben sich die Fußball-Frauen des SV Meppen bei der 15. Auflage des eigenen Hallen-Fußballturniers um den Nord-West-Cup mehr als rehabilitiert. Die Gastgeberinnen um Top-Torschützin Vanessa Rohling (11 Turniertreffer) wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und sicherten sich mit einem 4:0-Finalerfolg über den Oberligisten FSG Twist den Turniersieg.</p>
<p>„Im vergangenen Jahr haben wir noch die Spielerinnen der ersten und zweiten Mannschaft gemischt“, erklärt SVM-Kapitänin Katharina Börger. Diesmal stellten die Zweitligafrauen und die Oberliga-Mannschaft eigene Teams. „Wir wollten mal wieder den Pott nach Hause holen“, betont Börger. Und das gelang eindrucksvoll. „Wichtig war, dass wir die entsprechende Lockerheit an den Tag gelegt haben“, zog Heike Kinder ein positives Fazit. Die Torwarttrainerin hatte Cheftrainerin Maria Reisinger und Assistenzcoach Frank Gunia erfolgreich vertreten. „Den Druck hatten wir ja schon“, erklärte Kinder, „aber den Spielerinnen war der Spaß und der Spielwitz anzusehen.“</p>
<p>Mit fünf Siegen zogen die SVM-Frauen ins Halbfinale ein und machten schon in der Vorrunde deutlich, dass sie hoch motiviert waren. Der West-Regionalligist FFC Heike Rheine war beim 5:0 ebenso chancenlos wie Bezirksligist Vorwärts Nordhorn beim 8:0-Schützenfest. Überraschend stark präsentierte sich auch die FSG Twist, die in der Vorrunde lediglich das Duell mit den Meppenerinnen verloren und sich somit ebenfalls für das Halbfinale qualifizierten.</p>
<p>In der Gruppe A überzeugte der Turnierneuling VIO Driezum. Die Niederländerinnen wurden bei ihrer Premiere beim Nord-West-Cup auf Anhieb Gruppenerster vor der Oberliga-Mannschaft des SV Meppen. Teuer verkauften sich auch die U-16-Juniorinnen des SVM, die das vereinsinterne Duell gegen die Oberliga-Damen mit 2:0 für sich entschieden und auf dem vierten Rang der Vorrundengruppe A landeten. U16-Juniorinnen-Nationaltorhüterin Katharina Hackmann wurde zudem als beste Keeperin des Turniers ausgezeichnet.</p>
<p>Im Halbfinale kam es dann zum zweiten Klubduell, als die „Erste“ auf die „Zweite“ traf. Allerdings hatten die Zweitligafrauen beim 8:0-Kantersieg kein Erbarmen mit der eigenen Zweitvertretung, bei der merklich die Kräfte schwanden. Drei Veen-Tore – zwei von Jasmin und eins von Michelle – sicherte den Twisterinnen, die mit Alena Lübben die beste Spielerin des Turniers stellten, den Finaleinzug durch den 3:0-Sieg über Driezum. Die Niederländerinnen wurden durch den 6:0-Sieg im „kleinen Finale“ Dritte.</p>
<p>Nachdem sich der SV Meppen und die FSG Twist bereits in ihrem ersten Vorrundenspiel gegenübergestanden hatten, wollten die Twisterinnen nun im Endspiel Revanche nehmen für die 1:3-Niederlage in der Gruppenphase. Die Gastgeberinnen gaben sich jedoch keine Blöße. Bianca Lity traf ebenso zweimal wie Vanessa Rohling beim letztlich ungefährdeten 4:0-Endspielsieg. „Es macht uns einfach Spaß, in der Halle zu kicken“, freute sich Katharina Börger über den erfolgreichen Auftritt.</p>
<p>Quelle: Emslandsport</p>
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		<title>Weihnachten ohne Fussball</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 12:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Nordhorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interview BVC-Frauen-Trainerin wünscht sich von ihrem Team mannschaftliche Geschlossenheit   Tanja Schulte (36) kann der neuen Rolle der Cloppenburgerinnen in der Zweiten Liga auch Positives abgewinnen. Zurzeit plant sie die Vorbereitung.   VON STEFFEN SZEPANSKI   CLOPPENBURG - FRAGE: Frau Schulte, Ihre Mannschaft hat zu Ihrem Leidwesen zuletzt beim 0:5 in Herford und beim 0:5 in Gütersloh reichlich Geschenke an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Bild-5.jpg"><img src="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Bild-5-300x171.jpg" alt="" title="Torwart" width="300" height="171" class="alignleft size-medium wp-image-6306" /></a>Interview BVC-Frauen-Trainerin wünscht sich von ihrem Team mannschaftliche Geschlossenheit<br />
 <br />
Tanja Schulte (36) kann der neuen Rolle der Cloppenburgerinnen in der Zweiten Liga auch Positives abgewinnen. Zurzeit plant sie die Vorbereitung.<br />
 <br />
VON STEFFEN SZEPANSKI<br />
 <br />
CLOPPENBURG - FRAGE: Frau Schulte, Ihre Mannschaft hat zu Ihrem Leidwesen zuletzt beim 0:5 in Herford und beim 0:5 in Gütersloh reichlich Geschenke an den Gegner verteilt. Was wünschen Sie sich anWeihnachten von Ihrer Mannschaft?<br />
SCHULTE: Mannschaftliche Geschlossenheit. Wenn unsere Leistungsträgerinnen mal einen schlechten Tag haben, sollten wir das kompensieren können. Dann müssen die anderen Spielerinnen in den Vordergrund treten. Außerdem müssen wir Abstand zu den erwähnten Spielen gewinnen und unsere neue Rolle positiv sehen. Klar, wir haben eine gute Ausgangsposition verspielt, aber die Rolle des Jägers hat auch ihr Gutes. Der Druck liegt jetzt bei den anderen Teams.<br />
 <br />
FRAGE: Und welches Geschenk könnte Ihnen der Verein machen? Vielleicht die eine oder andere neue Spielerin. . .<br />
SCHULTE: Wir müssen nicht unbedingt was machen, werden uns aber sicher noch einmal zusammensetzen und darüber reden, ob vielleicht auf der einen oder anderen Position eine Verstärkung Sinn macht. Man darf nicht vergessen: Wir haben ein sehr junges Team, dem die Zukunft gehört. Mareike Kösjan und Verena Aschauer sind gerade 17, Tanja Baumann und Virginia Kirchberger 18 Jahre alt. Wir müssen den Spielerinnen auch die Chance geben, sich zu entwickeln. Sie lernen dazu, und sollten wir nicht aufsteigen – wobei wir noch nicht aufgeben –, sind unsere Chancen in der kommenden Spielzeit umso größer. Ich bin mir aber auch sicher, dass wir viele Fehler, die wir in der Hinrunde gemacht haben, in den noch ausstehenden zehn Spielen nicht mehr machen werden. <br />
 <br />
FRAGE: Apropos Fehler: Wenn Sie einen Wunsch bei einer höheren Instanz frei hätten, welche Ihrer Entscheidungen der letzten Monate würden Sie korrigieren? <br />
SCHULTE: Ich sehe mich als Teil des Teams. Wir gewinnen und verlieren zusammen. Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich uns eine neue Chance geben, das Spiel bei Werder Bremen, in dem wir in der 88. Minute völlig unnötig den Ausgleich kassiert haben, zu gewinnen. Und ich würde gerne die Spitzenspiele noch einmal unter anderen Voraussetzungen spielen. <br />
 <br />
Außerdem hat sich gezeigt, dass es ein Risiko war, nur mit zwei Torhüterinnen in die Saison zu gehen. In so eine Situation wie vor dem Spiel gegen Herford, als beide Torhüterinnen verletzt waren, werden wir wohl nicht noch einmal geraten.<br />
 <br />
FRAGE: Die Weihnachtszeit ist ja auch eine Zeit der Lichter. Welche Spielerin des BVC hat im Jahr 2011 besonders hell geleuchtet? <br />
SCHULTE: Die beiden Polinnen Marta Stobba und Agnieszka Winczo haben schon besonders geglänzt. Und Mareike Kösjan, die als Cloppenburger Eigengewächs schon fast zum Stammpersonal gehört, hat sich toll entwickelt. Im Grunde muss man aber der ganzen Mannschaft ein Kompliment machen. Sie hat den Umbruch vor der Saison mit sieben neuen Spielerinnen sehr gut gemeistert. Das ist nicht selbstverständlich. Alle Spielerinnen ziehen mit. Und dass sich die Neuen, die ja teilweise sehr weit von ihrer Heimat entfernt sind, hier so wohl fühlen, spricht für den Verein.<br />
 <br />
FRAGE: Nun gelten Sie ja als – im positiven Sinne – fußballverrückt. Können Sie in der Weihnachtszeit auch mal ohne Fußball auskommen? <br />
SCHULTE: Nein, das geht gar nicht. Schon deshalb, weil ich mitten in der Planung der Vorbereitungszeit stecke. In den ersten zwei Wochen werden wir an den Grundlagen arbeiten. Und da die Witterung das Planen schwierig macht, muss ich mir immer schon einen Plan B und C zurechtlegen. Vielleicht geht’s auch wie im letzten Winter ins Trainingslager. Wir haben viel Zeit, uns vorzubereiten, und die wollen wir nutzen.<br />
 <br />
Tanja Schulte hat mit ihren 36 Jahren schon einiges als Trainerin erlebt. Die gebürtige Bochumerin hatte die Fußballerinnen der SG Wattenscheid 09 2007 zum Aufstieg in die 1. Bundesliga geführt. Dasselbe gelang ihr mit dem Herforder SV, mit dem sie 2009/10 in einer ganzen Zweitliga-Saison ungeschlagen blieb. Im Fußball-Oberhaus lief es dann allerdings alles andere als gut. <br />
 <br />
Seit Oktober 2010 trainiert Schulte den BV Cloppenburg. Den konnte sie in der Saison 2010/11 vor dem Abstieg retten. Nun will der BVC oben mitspielen.<br />
 <br />
Quelle: NWZ</p>
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		<title>Dersumerin gibt beim 6:0-Testspielerfolg über Israel ihren Länderspieleinstand</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lingen (Ems)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[nor Meppen/Petach Tikva. Das Emsland hat eine weitere Nationalspielerin. Nachdem Katharina Hackmann im August ihr Debüt im Trikot der U-16-Auswahl des Deutschen Fußball-Bund (DFB) gegeben hat, absolvierte nun mit Sarah Schulte eine weitere Spielerin des SV Meppen ihr erstes Länderspiel. In Petach Tikva in Israel wirkte die 16-Jährige beim deutlichen 6:0-Sieg der aus U-16- und [...]]]></description>
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<div id="attachment_62" class="wp-caption alignleft" style="width: 279px"><a href="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/leadstory.jpg"><img class="size-full wp-image-62" title="Ball im Netz" src="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/leadstory.jpg" alt="" width="269" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Presseschau amateurmarkt.de</p></div>
<p>nor Meppen/Petach Tikva. Das Emsland hat eine weitere Nationalspielerin. Nachdem Katharina Hackmann im August ihr Debüt im Trikot der U-16-Auswahl des Deutschen Fußball-Bund (DFB) gegeben hat, absolvierte nun mit Sarah Schulte eine weitere Spielerin des SV Meppen ihr erstes Länderspiel.</p>
<p>In Petach Tikva in Israel wirkte die 16-Jährige beim deutlichen 6:0-Sieg der aus U-16- und U-17-Spielerinnen gemischten DFB-Auswahl gegen die U19 der Gastgeberinnen über die gesamte Spielzeit mit. „90 Minuten beim Debüt — das ist schon mal eine Duftmarke. Ich freue mich riesig“, betonte Maria Reisinger, Trainerin der Meppener Zweitligadamen. Und auch Schultes Eltern freuten sich im heimischen Dersum, als per SMS die Nachricht aus dem fernen Israel kam, dass das Debüt erfolgreich verlaufen war. Ihren zweiten Einsatz im DFB-Dress könnte die Emsländerin schon am heutigen Donnerstag erleben, wenn das Team von Trainerin Anouschka Bernhard zum zweiten Mal gegen die israelische U19 antritt. Doch schon die Premiere ist für Reisinger ein toller Erfolg: „Was sie jetzt erreicht hat, das kann ihr keiner mehr nehmen.“</p>
<p>Eigentlich hätte Schulte am vergangenen Wochenende an einem Lehrgang der niedersächsischen U-17-Auswahl teilnehmen sollen, doch die Reise ging dann nicht nach Barsinghausen, sondern ans Mittelmeer, wo derzeit behagliche Temperaturen um 20 Grad gemessen werden. Empfohlen für die Länderspielreise hatte sich die Emsländerin bei einem DFB-Lehrgang in Oberhaching, für den Schulte zunächst nur auf Abruf bereitgestanden hatte und dann nachnominiert wurde. „Dort ist Sarah positiv aufgefallen“, berichtet Reisinger, die in engem Kontakt mit Anouschka Bernhard steht. Durch den Austausch zwischen National- und Vereinstrainerin können die Talente in Meppen effektiv gefördert werden. „Wir wussten, wo Sarahs Schwächen sind, und haben gezielt daran gearbeitet“, erklärt Reisinger. So überzeugte Schulte beim DFB-Lehrgang mit stark verbessertem Deckungsverhalten. Bei ihrem Länderspieldebüt kam die Emsländerin, die für den SV Meppen meist im rechten Mittelfeld aufgeboten wird, als rechte Außenverteidigerin zum Einsatz. „Sarah hat großes Potenzial und einen starken Willen“, lobt Reisinger ihren ehrgeizigen und lernwilligen Schützling.</p>
<p>Quelle: NOZ</p>
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		<title>Abwehr gerät nach Schlappe in Defensive</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Nordhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltmeisterlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Trainerin Schulte kritisiert nach 0:5 in Gütersloh Verteidigung des BV Cloppenburg Vor allem die Innenverteidigung hatte im Spitzenspiel schlecht ausgesehen. In den Duellen mit den drei Topteams der Liga hat der BVC insgesamt 15 Tore kassiert. VON STEFFEN SZEPANSKI GÜTERSLOH &#8211; Normalerweise verteidigt die BVC-Abwehr ja das eigene Tor, nach dem 0:5 beim FSV Gütersloh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Bild-5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6306" title="Torwart" src="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Bild-5-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a>Trainerin Schulte kritisiert nach 0:5 in Gütersloh Verteidigung des BV Cloppenburg</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem die Innenverteidigung hatte im Spitzenspiel schlecht ausgesehen. In den Duellen mit den drei Topteams der Liga hat der BVC insgesamt 15 Tore kassiert.</p>
<p style="text-align: justify;">VON STEFFEN SZEPANSKI</p>
<p style="text-align: justify;">GÜTERSLOH &#8211; Normalerweise verteidigt die BVC-Abwehr ja das eigene Tor, nach dem 0:5 beim FSV Gütersloh musste sie aber vor allem sich selbst verteidigen. „Unsere Abwehr ist zurzeit unser schlechtester Mannschaftsteil“, analysierte Tanja Schulte, Trainerin der Cloppenburger Zweitliga-Fußballerinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben in den drei Spitzenspielen gegen Potsdam II, Herford und Gütersloh insgesamt 15 Tore kassiert. Das ist einfach zu viel“, kritisierte Schulte. „In Gütersloh hat vor allem die Innenverteidigung für Verunsicherung gesorgt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche Fehler im Spielaufbau hatten Schulte verärgert – mindestens genauso wie das Foul von Virginia Kirchberger im eigenen Strafraum. Die hatte ihrer Gegenspielerin am Trikot gezogen und so den Elfmeter verursacht, den Gütersloh zum Führungstreffer genutzt hatte. „Das war schon ein dummes Foul.“ Vor dem Treffer zum 0:3 hatte Kirchberger erneut unglücklich agiert. Ihr Fehler in der Vorwärtsbewegung hatte die Entscheidung eingeleitet. „Aber auch Tanja Baumann hat im Aufbau Fehler gemacht“, sagte Schulte. „Das hat auch den Rest der Mannschaft verunsichert.“ Torhüterin Aline Schlösser habe sich zwar keinen Fehler zuschulden kommen lassen, aber „es ist schon noch etwas anderes, wenn Dominika Wylezek im Tor steht“, sagte Schulte.</p>
<p style="text-align: justify;">So hart Schulte mit der BVC-Abwehr ins Gericht ging, so milde sah sie die Gesamtleistung ihrer Mannschaft. „Wir haben gar nicht mal schlecht gespielt. In den entscheidenden Momenten fehlte uns einfach das Glück“, meinte die 36-Jährige. „Das 0:5 gibt den Spielverlauf nicht richtig wieder.“</p>
<p style="text-align: justify;">So habe ihr Team nach dem Tor zum 0:1 richtig Druck aufgebaut und sich zahlreiche Chancen herausgespielt. Zudem sei Kim Schlösser in der 35. Minute im Strafraum elfmeterreif gefoult worden. Schiedsrichterin Susanne Luft (Obertshausen) hatte das anders gesehen. Drei Minuten später hatte Marie Pollmann den Innenpfosten des Gastgeber-Gehäuses getroffen. „Wer weiß, wie das Spiel gelaufen wäre, wenn der reingegangen wäre“, sagte Schulte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die hatte sich kurz nach dem Spiel schon „offiziell in die Winterpause und aus dem Aufstiegsrennen“ verabschiedet. Ein paar Minuten später hörte sich das allerdings schon wieder anders an: „Fünf Punkte sind ja eigentlich schon aufzuholen“, ließ Schulte durchblicken, dass sie die Hoffnung doch noch nicht aufgegeben hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: NWZ</p>
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		<title>Torfestival für Hollages Frauen zur Winterpause</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 19:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Nordhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltmeisterlich]]></category>

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		<description><![CDATA[BW Hollage  -  VfL Oythe II               8:0 (3:0) Die „Blau-Weissen“ gewinnen ihr letztes Hinrundenspiel vor heimischer Kulisse auch in dieser Höhe verdient mit 8:0 und belegen damit zur Halbserie Platz 2 hinter dem Herbstmeister BV Cloppenburg II. 8 Tore, 3 Foulelfmeter, 1 rote Karte….es war mächtig was los an diesem kühlen Sonntag- Vormittag am Benkenbusch… [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/300x250.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6593" title="300x250" src="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a>BW Hollage  -  VfL Oythe II               8:0 (3:0)</p>
<p>Die „Blau-Weissen“ gewinnen ihr letztes Hinrundenspiel vor heimischer Kulisse auch in dieser Höhe verdient mit 8:0 und belegen damit zur Halbserie Platz 2 hinter dem Herbstmeister BV Cloppenburg II.</p>
<p>8 Tore, 3 Foulelfmeter, 1 rote Karte….es war mächtig was los an diesem kühlen Sonntag- Vormittag am Benkenbusch… Hollages Frauen legten sofort los wie die Feuerwehr und gingen nach der ersten Ecke durch Christina Boyer in Front (2.). Von dortan dominierten sie das Spielgeschehen nach Belieben und schnürten die Oyther Reserve in ihrer Spielhälfte ein. Was in dieser Phase lediglich fehlte, waren Tore nach schön vorgetragenen Angriffen. Oythes Carolin Schmedes deutete ihre spielerische Klasse an, war aber nahezu auf sich allein gestellt. Es dauerte bis zur 44. Minute, ehe sich die bestens aufgelegte „Yve“ Strößner ein Herz fasste und aus 20 Metern in den Torwinkel traf. Mittelfeldakteurin Sarah Bockholt legte zum Pausentee per Strafstoß souverän verwandelt nach (45.).<br />
Nach der Pause überschlugen sich die Ereignisse und die „Benkenbusch-Kickerinnen“ erzielten in nur 18 Minuten 5 Tore . Christina Boyer traf erneut (53.) und erstmalig durfte sich die Abwehrstrategin Steffi Meyer in die Torschützenliste per Foulelfmeter (55.) eintragen : Vorangegangen war ein Zusammenprall der Oyther Keeperin Theresa Nuxoll mit Sarah Bockholt, die einen Tick schneller am Ball war und dem Schiedsrichter Patrick Marquard blieb nur der Pfiff zum zweiten Strafstoß übrig. Beide Spielerinnen verletzten sich dabei schwer und mussten ausgewechselt werden. Danach war es nur noch ein Spiel auf ein Tor mit Befreiungs-schlägen der Oyther Reserve. Zweimal Kathrin Krause (57./71.) und durch den dritten Strafstoß markierten Peggy Glüsenkamp  (67.) den hochverdienten 8:0 Endstand, ein noch höheres Ergebnis wäre möglich gewesen. „Glatt rot“ sah die Oytherin Inessa Siebert wegen Schiedsrichterbeleidigung.</p>
<p>&#8220;Wir wollten noch einmal zum Hinrundenabschluß ein Ausrufezeichen setzen“, so das Trainer- Duo Berk/Kühl, „das ist uns eindrucksvoll gelungen. Nun ist die Devise abschalten, ausruhen und in 2012 topmotiviert zuschlagen !“</p>
<p>Die Hollagerinnen gehen in die verdiente Winterpause bis zum März 2012.</p>
<p>Tore : 1:0 (2.) Christina Boyer, 2:0 (44.) Yvonne Strößner, 3:0 (45.) Sarah Bockholt ( FE ), 4:0 (53.) Christina Boyer, 5:0 (55.) Stephanie Meyer ( FE ), 6:0 (57.) Katrin Krause, 7:0 (67.) Petra Glüsenkamp ( FE ), 8:0 (71.) Katrin Krause</p>
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		<title>&#8220;Hollages Frauen lassen Punkte liegen ! &#8220;</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 20:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lingen (Ems)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltmeisterlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die „Blau-Weissen“ geben die Tabellenführung an BV Cloppenburg II nach der Spielabsage letzte Woche gegen SuS Timmel und dem Remis (2:2) bei Sparta Werlte ab. Hollages Frauen begannen konzentriert und zeigten von Beginn viel Engagement und Siegeswillen. Doch wie das so oft im Fussball ist, die einen machen das Spiel, die anderen schießen die Tore [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/300x250.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6593" title="300x250" src="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a>Die „Blau-Weissen“ geben die Tabellenführung an BV Cloppenburg II nach der Spielabsage letzte Woche gegen SuS Timmel und dem Remis (2:2) bei Sparta Werlte ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Hollages Frauen begannen konzentriert und zeigten von Beginn viel Engagement und Siegeswillen. Doch wie das so oft im Fussball ist, die einen machen das Spiel, die anderen schießen die Tore : Nach einem indirekten Freistoß landete ein Kopfball vor die Füsse von Stürmerin Marion Lammers, die schnell reagierte und zum 1:0 in der 23.Minute abstaubte. Dennoch ließen sich die „Blau-Weissen“ nicht aus der Ruhe bringen und markierten nach unhaltbarem Fernschuß von Yvonne Strößner den verdienten Ausgleich (31.).</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir hatten eigentlich schon damit gerechnet, dass Werlte mitspielen würde, stattdessen standen sie meist hinten drin und lauerten auf Konter. Schon ein wenig kurios für einen heimspielenden Titelkandidaten und Oberliga- Absteiger.“</p>
<p style="text-align: justify;">Gleich nach dem Seitenwechsel ließ Mittelfeldakteurin Peggy Glüsenkamp den Hollager Anhang mit toller Einzelleistung zur 1:2 Führung (49.) jubeln. Chancen zur vorzeitigen Entscheidung wurden vergeben. So durfte wiederum die Doppeltorschützin Marion Lammers das 2:2 in der 61. Minute erzielen, die mit einem mustergültigen Steilpaß bedient wurde. Anschließend stellte sich Werlte mit 8 Spielerinnen um den Strafraum und verschaffte sich Luft durch gelegentliche Konter. Ungenaue Torabschlüsse, zu viele Einzelaktionen und das Quentchen Glück verhinderten den Hollagerinnen an diesem windigem Spätherbstnachmittag den „Dreier“.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Fast die ganzen, letzten 30 Minuten spielen wir auf Tor“, so das Trainer- Duo Berk/Kühl, „und wollten mit der Brechstange den Siegtreffer. Trotzdem waren die Werlterinnen bei einigen Kontern brandgefährlich und hätten den Spielverlauf auf den Kopf stellen können. Somit müssen wir letztlich mit dem Auswärtspunkt zufrieden sein !“</p>
<p style="text-align: justify;">Sportlich fair wird den Cloppenburger Frauen zur Herbstmeisterschaft gratuliert !</p>
<p style="text-align: justify;">Im nächsten Heimspiel treffen die Hollagerinnen am 04.12. auf die Kickerinnen von VfL Oythe II, Anpfiff ist um 11:00 Uhr am Benkenbusch.</p>
<p style="text-align: justify;">Tore : 1:0 (23./61.) Marion Lammers, 1:1 (31.) Yvonne Strößner, 1:2 (49.) Glüsenkamp, 2:2</p>
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		<title>Niederlage beim neuen Tabellenführer Meppen!</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lingen (Ems)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltmeisterlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Auswärtsspiel gegen den SV Meppen II fand bei richtigem Novemberwetter mit starkem Wind, Regen und später etwas Sonne auf dem gut bespielbaren Hauptplatz in Gersten statt. Im Hinspiel hatte Meppen schon nach 5 Minuten mit 3:0 geführt. Das sollte diesmal nicht passieren. Ganz kurzfristig waren allerdings die Defensivstammkräfte Fiona Härle und Carlotta Hartwig verletzungsbedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/artikel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-70" title="artikel" src="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/artikel.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Das Auswärtsspiel gegen den SV Meppen II fand bei richtigem Novemberwetter mit starkem Wind, Regen und später etwas Sonne auf dem gut bespielbaren Hauptplatz in Gersten statt. Im Hinspiel hatte Meppen schon nach 5 Minuten mit 3:0 geführt. Das sollte diesmal nicht passieren. Ganz kurzfristig waren allerdings die Defensivstammkräfte Fiona Härle und Carlotta Hartwig verletzungsbedingt ausgefallen. Das Vorhaben gelang zunächst trotzdem. Meppen hatte die ersten beiden Chancen. Zweimal rettete Torhüterin Lea Rohmann mit sehr mutigen Paraden. Dann hatte auf der Gegenseite Nele Schomakernach einem Alleingang die beste Pyer Chance des ganzen Spiels. Sie verfehlte das Tor knapp.</p>
<p>Meppen gelang es nun, nicht ausreichend gestört, den Ball immer häufiger aus dem Mittelfeld in die Nahtstellen der Pyer Viererkette zu spielen. In der 29. Minute entwischte Sabrina Buitmann mit so einem Steilpass. Michelle Rickelmanngelang es noch, den Ball mit letztem Einsatz von der Linie zu kratzen, vom Innenpfosten sprang er dennoch ins Tor. Nur sechs Minuten später das gleiche Spiel. Sabrina Buitmann kam zu ihrem 2. Treffer. Auch der 3. Treffer in der 39. Minute durch Jasmin Mughal lief nach dem gleichen Muster ab. So waren alle Pyer Vorhaben in nur 10 Minuten über den Haufen geworfen.</p>
<p>Nach der Pause verstärkte der PSV das defensive Mittelfeld. Die Räume wurden für Meppen dadurch deutlich enger. Dennoch ergaben sich einige weitere Chancen auch durch individuelle Fehler für den Favoriten. Was nun aber noch durch kam, wurde eine Beute der an diesem Tag deutlich besten Pyer Akteurin: Torhüterin Lea Rohmann. Im Pyer Offensivspiel fehlte es weiterhin an Durchschlagskraft und so bleib es beim verdienten 3:0 Erfolg für den SV Meppen II.</p>
<p>Die Punkte aus dem Heimspiel gegen BW Papenburg, die zu dem Spiel wegen Spielermangels nicht antraten, sind dem PSV inzwischen gutgeschrieben. Dadurch überwintern die 1. Damen des Piesberger SV auf einem Nichtabstiegsplatz. Es wird aber in 2012 eine erhebliche Leistungssteigerung notwendig sein, wenn man diese Platzierung halten will. Die Überraschung des Tages gelang dem bisher punktlosen Tabellenletzten BW Papenburg mit einem 2:1 Erfolg übe den bisherigen Spitzenreiter Jesteburg/Bendesdorf.</p>
<p>PSV: Rohmann, Wulf, Rickelmann, Hengstmann, Budke, Osterfeld, Uphaus, Johannes, Schomaker, Biche, Landwehrmann, Möllenkamp, Hartwig.</p>
<p>Quelle: PSV</p>
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