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	<title>amateurmarkt.de &#187; Persönlich</title>
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		<title>Francis Banecki &#8211; das Leben nach dem SV Meppen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Osnabrueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[amateurfussball]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Banecki]]></category>
		<category><![CDATA[Oberliga]]></category>
		<category><![CDATA[SV Meppen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Eine Knieverletzung zerstörte seinen Traum vom Fußball-Profi / In Rehden glücklich „Ich habe meinen Frieden gefunden“ Es war nur eine Minute – doch diese 60 Sekunden holen Francis Banecki immer wieder ein. Am 20. Oktober 2004 betrat der Mittelfeldmann das erste und letzte Mal die große europäische Fußball-Bühne. Im Champions-League-Spiel beim RSC Anderlecht wechselte Werder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"> <a href="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/300x250.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6593" title="300x250" src="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a>Eine Knieverletzung zerstörte seinen Traum vom Fußball-Profi / In Rehden glücklich</p>
<p>„Ich habe meinen Frieden gefunden“</p>
<p>Es war nur eine Minute – doch diese 60 Sekunden holen Francis Banecki immer wieder ein. Am 20. Oktober 2004 betrat der Mittelfeldmann das erste und letzte Mal die große europäische Fußball-Bühne. Im Champions-League-Spiel beim RSC Anderlecht wechselte Werder Bremens Trainer Thomas Schaaf kurz vor Schluss den damals völlig unbekannten jungen Mann ein, weil sich Pekka Lagerblom verletzt hatte.</p>
<p>Banecki half, den knappen 2:1-Sieg mit über die Zeit zu retten. „Auch heute werde ich noch drauf angesprochen, obwohl ich nicht einen einzigen Ballkontakt hatte“, schmunzelt Banecki. Drei Tage später stand der damals 19-Jährige im Bundesliga-Heimspiel gegen Nürnberg sogar in der Startelf und nahm als defensiver Mittelfeldspieler deren Star Marek Mintal komplett aus dem Spiel. Die Lobeshymnen waren riesig, Banecki wurde eine große Karriere prophezeit. Doch es folgte der plötzliche Absturz, geschuldet einer schweren Knieverletzung und ein wenig auch dem etwas schlamperten Umgang mit seinem Talent. Nach vielen Stationen und der letztendlich vergeblichen Hoffnung, doch noch wieder Profi zu werden, spielt der heute 26-Jährige nun beim Oberligisten BSV Rehden, lebt in Diepholz, wo er jetzt auch eine Ausbildung zum Automobilkaufmann begonnen hat. Und nach Jahren der Frustration, der Zweifel und der inneren Unruhe „habe ich jetzt endlich meinen Frieden gefunden“, verrät Banecki im Interview.</p>
<p>Was bedeutet Ihnen Ihr Kurzeinsatz in der Champions League heute?</p>
<p>Banecki: Es ist schön, so etwas in der Vita zu haben, auch wenn es nicht so richtig zählt. Es war ja nur eine Minute. Aber ich erzähle gerne davon. Damals war es für mich natürlich das absolute Highlight. Ich war wie elektrisiert.</p>
<p>Was haben Sie damals empfunden?</p>
<p>Banecki: Das kann ich gar nicht mal sagen, denn ich war so nervös, so aufgeregt, dass ich fast alles ausgeblendet und vergessen habe. Ich kann mich deswegen heute nicht mal an Spielsituationen erinnern.</p>
<p>Haben Sie die Trikots, die Sie gegen Anderlecht und Nürnberg getragen haben, aufgehoben?</p>
<p>Banecki: Ja, doch die liegen irgendwo bei meinen Eltern. Ich schaue nicht mehr zurück. Es war eine schöne Zeit, doch ich habe damit abgeschlossen.</p>
<p>Weil der Schmerz, den Traumberuf Profi wegen einer Verletzung aufgeben zu müssen, zu tief sitzt?</p>
<p>Banecki: Es hat mich lange beschäftigt, das ist richtig. Ich habe es zuerst gar nicht so wahrgenommen, weil ich es auch nicht wahr haben wollte. Ich habe mir immer gesagt: Du kannst es doch, du kannst es noch mal schaffen. Doch das Knie schmerzte immer wieder – und ich musste mir eingestehen, dass es keinen Sinn mehr macht und ich meinen großen Traum begraben muss.</p>
<p>Den Riss der Patellasehne haben Sie sich Anfang 2007 zugezogen, als Sie von Werder an Zweitligist Eintracht Braunschweig ausgeliehen waren. Haben Sie damals schon geahnt, dass Ihre Karriere beendet sein könnte?</p>
<p>Banecki: Nein, denn ich habe gekämpft und wollte immer wieder zurückkommen. Ich hatte es befürchtet, wollte es aber nicht wahrhaben.</p>
<p>Wann mussten Sie sich die bittere Wahrheit dann eingestehen?</p>
<p>Banecki: Nachdem mein Vertrag bei Werder im Sommer 2008 ausgelaufen war. Ich hatte zuvor ein ganzes Jahr lang wegen der Verletzung kein einziges Spiel gemacht. Fortuna Düsseldorf war trotzdem interessiert – doch ich bin dort durch den Medizincheck gerasselt. Da wusste ich: Es ist vorbei.</p>
<p>Wie lange haben Sie gebraucht, diesen Schlag zu verarbeiten?</p>
<p>Banecki: Es hat gut ein Jahr gedauert, um das zu kapieren. Ich wollte mich nicht mit der Realität abfinden. Ich habe die ganze Zeit gehofft, spekuliert. Für mich ist eine Welt zusammengebrochen. Es gab Tage, an denen wäre ich am liebsten aus dem Fenster gesprungen. Doch dann habe ich in die Augen meines kleinen Sohnes Gabriel geschaut und mir gesagt: Es geht irgendwie weiter, es muss weitergehen.</p>
<p>Wer hat Sie in der Zeit unterstützt?</p>
<p>Banecki: Meine Lebensgefährtin Helia hat mir unheimlich geholfen. Ich kenne sie seit der Jugend. Sie hat also alles mitgemacht: meinen Aufstieg und meinen Absturz. Sie war immer für mich da. Ich bin ihr sehr dankbar.</p>
<p>Hatten Sie zwischendurch die Befürchtung, an Ihrer Situation zerbrechen zu können?</p>
<p>Banecki: Der Frust war wirklich so tief, dass ich Angst hatte, sogar Depressionen zu bekommen. Doch ich habe dagegen angekämpft, um innerlich frei zu sein. Und heute habe ich meinen Frieden gefunden.</p>
<p>Haben Sie wirklich mit der Vergangenheit abgeschlossen?</p>
<p>Banecki: Natürlich kommen diese Gefühle immer mal wieder hoch. Wenn ich beispielsweise sehe, dass der Gomez jetzt zwei Tore gegen Manchester City macht, würde ich auch am liebsten dort auf dem Platz stehen. Doch dann schaue ich wieder meinen Sohn an – und alles ist gut.</p>
<p>Sie wären fast einmal selbst bei „ManCity“ gelandet.</p>
<p>Banecki: Ja, das ist richtig. Ich hatte mit 17 Jahren eine Woche lang bei Werder vorgespielt, dann kam die Anfrage von Manchester City. Ich habe dort ein Probetraining absolviert, und sie wollten mich auch für zunächst ein Jahr verpflichten. Ich hatte den Vertrag schon unterschrieben, doch Werders Nachwuchsmanager Wolf Werner und U 19-Coach Dieter Eilts haben mich doch noch überredet, meinen Vertrag in Manchester wieder aufzulösen und zu Werder zu kommen.</p>
<p>Haben Sie diese Entscheidung je bereut?</p>
<p>Banecki: Klar fragt man sich später, wie es wohl gewesen wäre, bei „ManCity“ zu spielen. Aber ich habe den Schritt zu Werder nie bereut. Denn eigentlich lief es dort ja gut für mich.</p>
<p>Welche Beziehung haben Sie noch zu Werder?</p>
<p>Banecki: Die Freundschaft zu Aaron Hunt ist geblieben. Ansonsten habe ich kaum noch Kontakt. Werder genießt bei mir von allen Bundesligavereinen aber noch immer die meisten Sympathien. Ich hatte dort eine wunderschöne Zeit, und bin dankbar, dass ich sie erleben durfte.</p>
<p>Warum haben Sie bei Werder den Durchbruch nicht geschafft?</p>
<p>Banecki: Das ist – ehrlich gesagt – schwer zu erklären. Ich bin als 19-Jähriger in eine Mannschaft gekommen, die amtierender deutscher Meister war. Das war ein Superteam. Mir hat sicherlich auch ein wenig die Konstanz gefehlt. Dann kam die Verletzung dazu. Unterm Strich ist aber auch klar: Ich hätte aus meinem Talent mehr machen müssen.</p>
<p>Nun haben Sie sich entschlossen, einen neuen Weg einzuschlagen und eine Ausbildung zu beginnen. Mit 26 Jahren ziemlich spät.</p>
<p>Banecki: Ich habe eingesehen, dass Fußball nicht alles ist im Leben. Ich war unruhig, bin von Verein zu Verein gewandert. Als ich zwischenzeitlich bei Kickers Emden war, hatte ich einen 165-Euro-Job und habe von Arbeitslosengeld gelebt, gerade einmal genug, um meine Familie zu ernähren. Also bin ich zum FC Oberneuland gegangen, dann zum SV Meppen, weil ich insgeheim immer noch gehofft hatte, über diese Stationen vielleicht doch noch einmal den Sprung nach oben zu schaffen. Doch dann ist mir klar geworden, dass ich einen Beruf und erstmal dafür natürlich eine Ausbildung brauche. In Meppen war das nicht möglich, und zu Rehdens Vereinschef Friedrich Schilling hatte ich schon vorher Kontakt gehabt. Er hat mir die Ausbildung zum Automobilkaufmann in der Firma Asbree vermittelt. Es hat alles gepasst. Und so bin ich beim BSV Rehden gelandet, und ich fühle mich sehr wohl.</p>
<p>Bisher haben Sie allein vom Fußballspielen gelebt. Wie schwer ist Ihnen die Umstellung gefallen, ein „normales“ Leben zu führen?</p>
<p>Banecki: Das war am Anfang wirklich ein bisschen ungewohnt. Regelmäßig das frühe Aufstehen, Berufsschule, Arbeit – dann abends zum Training. Da ist der Tag ausgefüllt. Früher hatten wir einmal täglich Training, und das war’s. Ich frage mich heute, was wir eigentlich mit der vielen Freizeit gemacht haben. Ich kann’s gar nicht sagen.</p>
<p>Ist Ihr Leben jetzt ausgefüllter und vielleicht auch erfüllter?</p>
<p>Banecki: So, wie es jetzt ist, macht es mir großen Spaß. Und ich kann es mir anders gar nicht mehr vorstellen. Als Profi wirst du in Watte gepackt, alles wird für dich erledigt. Du beginnst, in einer Traumwelt zu leben. Zum Glück bin ich rechtzeitig aufgewacht.</p>
<p>Was aber nicht heißen soll, Sie hätten das Profileben nicht genossen.</p>
<p>Banecki: Natürlich habe ich es genossen, doch ich habe erfahren, dass dieser Traum ganz schnell zu Ende sein kann. Und daher sollte jeder Verein seine Spieler zwingen, wenigstens eine Ausbildung zu machen.</p>
<p>Was nehmen Sie mit aus den letzten Jahren?</p>
<p>Banecki: So bitter meine Karriere auch für mich gelaufen ist – die Lebenserfahrung, die ich gesammelt habe, ist unbezahlbar. Früher wäre ich durchgedreht, wenn man mich mal nicht aufgestellt hätte. Heute bin ich froh, überhaupt wieder spielen zu können. Ich sehe die Welt jetzt mit anderen Augen.</p>
<p>Quelle: kreiszeitung.de  von Sportredakteur Arne Flügge</p>
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		<title>Laurenz: &#8220;Die Familie steht an erster Stelle&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Nordhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesweit]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[RHEINE/MESUM Acht Jahre war er Trainer des SV Mesum, sein Herz hängt aber auch am FC Eintracht Rheine. Im Sommer wird Uwe Laurenz nun Trainer beim FCE. Viele fragen sich, was für ein Typ dann am Delsen das sportliche Sagen haben wird. Im ersten Teil des MZ-Interviews bringen wir etwas Licht ins Dunkel. Dabei geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/12/mannschaft.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2582" title="Mannschaft" src="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/12/mannschaft.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a>RHEINE/MESUM Acht Jahre war er Trainer des SV Mesum, sein Herz hängt aber auch am FC Eintracht Rheine. Im Sommer wird Uwe Laurenz nun Trainer beim FCE. Viele fragen sich, was für ein Typ dann am Delsen das sportliche Sagen haben wird. Im ersten Teil des MZ-Interviews bringen wir etwas Licht ins Dunkel. Dabei geht es keineswegs nur um das runde Leder.</p>
<p>Herr Laurenz, versetzen Sie sich an einen Sonntagabend. Ihr SV Mesum hat am Nachmittag gewonnen. Jetzt ist es 20.15 Uhr. Läuft bei Ihnen im Fernsehen der Tatort oder ein Blockbuster?<br />
Uwe Laurenz: Da läuft traditionell der Tatort, weil meine Frau den so gerne sieht, vor allem den aus Münster.</p>
<p>Warum Tatort?<br />
Uwe Laurenz:  Weil uns die Sendung gefällt. Tatort ist Kult. Das ist einfach so.</p>
<p>Nehmen wir an, Ihre Mannschaft hätte verloren. Würde ein anderes Programm laufen?<br />
Uwe Laurenz:  Also vom Film her nicht. Ich wäre aber deutlich unzufriedener.</p>
<p>Wie gehen Sie mit Niederlagen um? Würden Sie sich als guten Verlierer bezeichnen?<br />
Uwe Laurenz:  Nein. Absolut nicht. Ich kann ganz, ganz schlecht verlieren. Als Spieler damals schon und als Trainer auch. Ich kann akzeptieren, wenn man alles probiert hat und verloren hat. Wenn man aber im eigenen Leistungsvermögen seine Defizite hatte und darum ein Spiel verloren hat, dann ärgert mich das sehr.</p>
<p>Sie sind schon lange im Fußball-Geschäft. Was hält Ihre Familie davon?<br />
Uwe Laurenz:  Ich will die Geschichte mal andersherum anfangen. Klar ist, dass ich die Sache ohne meine Frau im Rücken nicht machen könnte. Wir haben drei Kinder. Ich habe das zwar schon immer gemacht. Aber wenn meine Frau mir da nicht so den Rücken freihalten würde, könnte ich mein großes Hobby und meine Leidenschaft so nicht ausüben.<br />
Bei uns ist im Tagesablauf auch schon vieles darauf abgestellt. Man lässt dann eben andere Sachen mal sein, damit man einen Abend zusammen verbringen kann. Klar war für mich aber immer, dass ich einen Trainer-Job nur mache, wenn er in regionaler Nähe zu machen ist.</p>
<p>Welche Rolle spielt für Sie die Familie?<br />
Uwe Laurenz:  Die Familie steht bei mir an erster Stelle. Dann kommt der Beruf, und dann kommt der Fußball. Und ich glaube, das ist, nicht nur in unserer Spielklasse, sondern generell ein guter Ansatz. Die Verantwortung für die Familie ist nun mal das Wichtigste, den Job muss man auch vernünftig erledigen. Du musst die Familie ja auch ernähren und dir auch mal was leisten. Und der Fußball ist der große Ausgleich und das Hobby.</p>
<p>Quelle: Ruhrnachrichten</p>
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		<title>„Verlange ich zu viel?“</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lingen (Ems)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Jamal Bounoua kritisiert die Einstellung mancher Spieler, schließt einen sofortigen Rücktritt aber aus Rotenburg &#8211; Von Matthias Freese Der Rotenburger SV kann auch in der schwersten Krise seit zwei Jahren auf Jamal Bounoua bauen. Einen bereits ins Auge gefassten Ausstieg schloss der Coach des Fußball-Oberligisten trotz der 0:7-Abfuhr beim BSV Rehden und der Übernahme der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/artikel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-70" title="artikel" src="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/artikel.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Jamal Bounoua kritisiert die Einstellung mancher Spieler, schließt einen sofortigen Rücktritt aber aus</p>
<p>Rotenburg &#8211; Von Matthias Freese</p>
<p style="text-align: justify;">Der Rotenburger SV kann auch in der schwersten Krise seit zwei Jahren auf Jamal Bounoua bauen. Einen bereits ins Auge gefassten Ausstieg schloss der Coach des Fußball-Oberligisten trotz der 0:7-Abfuhr beim BSV Rehden und der Übernahme der roten Laterne vorerst aus, wie er gestern erklärte. Bevor am Abend mit dem Team aber noch einmal Klartext geredet wurde, stellte sich Bounoua unseren Fragen.</p>
<p>Zwei Tage nach der bitteren Niederlage – wie sieht es in Ihnen aus?</p>
<p>Bounoua:Die Situation sieht schon ein bisschen anders aus als direkt nach dem Spiel. Trotzdem ist die Enttäuschung noch groß. Ein 0:7 tut weh, die Art und Weise tut weh. Ich habe auch um ein Gespräch mit dem Vorstand gebeten, ohne gleich eine Krise daraus zu machen.</p>
<p>Worum geht es dabei?</p>
<p>Bounoua:Für mich ist es wichtig, über ein paar Spieler zu reden, mit denen ich nicht zufrieden bin. Die Einstellung und die Körpersprache einiger Leute hat mich zum Nachdenken gebracht. Wir spielen Oberliga, die Jungs verdienen Geld, also haben sie auch eine gewisse Verpflichtung. Schon gegen Ottersberg war mir aufgefallen, dass sofort nach dem Spiel wieder gelacht wird. Da frage ich mich: Sind das die Jungs, die wir brauchen? Oder haben wir uns bei zwei, drei Leuten vom Typ her verschätzt? Mancher, der weit unter seinen Möglichkeit spielt, ist nicht selbstkritisch genug. Diese Leute tun uns nicht gut. Vielleicht gibt es die Konsequenz, dass der eine oder andere in der Zweiten spielen muss.</p>
<p>Sie selbst haben offen darüber nachgedacht, ob dieser Aufwand für Sie noch Sinn macht. Ist ein Rücktritt zum jetzigen Zeitpunkt eine Lösung?</p>
<p>Bounoua:Nein. Wenn man tut und macht und es nicht reicht, denkt man natürlich darüber nach, ob man die Mannschaft noch erreicht. Ich bin jedenfalls zu ehrgeizig, um zu sagen, mir reicht es, Vorletzter zu werden. Ich möchte jede Mannschaft ärgern. Aber ich habe ein wenig das Gefühl, ich stehe damit momentan allein da. Selbstverständlich frage ich mich als erstes auch, was ich falsch gemacht habe, Verlange ich zu viel? Haben wir bei der einen oder anderen Verpflichtung zu schnell entschieden? Ich stehe aber zum Team, wir gehen diesen Weg, doch jetzt sind die Jungs in der Pflicht und dürfen keine Alibis mehr suchen.</p>
<p>Was für Alibis?</p>
<p>Bounoua:Dass wir zu viel trainieren, ist eines. Wir haben vier Mal in der Woche Training, davon ein Mal Auslaufen und ein Mal Abschlusstraining. Andere trainieren zwei Mal am Tag. Und wenn mein Bruder noch vorneweg laufen kann, weiß ich, dass es nicht zu viel ist.</p>
<p>Reicht womöglich die Qualität im Kader nach 22 Gegentoren in sieben Spielen nicht aus, zumal es wenig Alternativen in der Defensive gibt?</p>
<p>Bounoua:Ich will nicht alles schlecht machen, aber das Schlimme ist, dass wir uns die Tore selbst reinschießen. Sicher haben wir in der Breite nicht die Qualität im Vergleich zu anderen Mannschaften. Zwei, drei Ausfälle tun uns weh. Wir haben uns ja auch bis zum Schluss um einige gute Spieler bemüht. Aber teilweise ist es am Finanziellen gescheitert – das müssen wir akzeptieren.</p>
<p>Nun kommt es Sonnabend ausgerechnet zum Kellerduell gegen den VfL Bückeburg. Ein Schicksalsspiel?</p>
<p>Bounoua:Natürlich sind die drei Punkte da lebenswichtig. Für Sonnabend werde ich einige Veränderungen vornehmen. Und wir werden sehen, was für eine Reaktion von der Mannschaft kommt.</p>
<p>Quelle: Kreiszeitung</p>
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		</item>
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		<title>Havelses Trainer André Breitenreiter dem Pokalfight beim BVC: &#8220;Erwarte ein Spiel auf Augenhöhe&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 19:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Nordhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Cloppenburg/Havelse &#8211; Als Trainer des Nord-Regionalligisten TSV Havelse kehrt Andre Breitenreiter zum Erstrundenpokalspiel beim BV Cloppenburg am Mittwoch an die Friesoyther Straße zurück. In den Spielzeiten 2007/2008 und 2008/2009 lief der 37-jährige Ex-Bundesligaprofi 60 Mal für den BVC auf und erzielte dabei neun Treffer. Anschließend feierte der Diplom-Sportmanager und A-Lizenzinhaber mit Havelse den Aufstieg in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_62" class="wp-caption alignleft" style="width: 279px"><a href="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/leadstory.jpg"><img class="size-full wp-image-62" title="Ball im Netz" src="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/leadstory.jpg" alt="" width="269" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Presseschau amateurmarkt.de</p></div>
<p>Cloppenburg/Havelse &#8211; Als Trainer des Nord-Regionalligisten TSV Havelse kehrt Andre Breitenreiter zum Erstrundenpokalspiel beim BV Cloppenburg am Mittwoch an die Friesoyther Straße zurück.</p>
<p>In den Spielzeiten 2007/2008 und 2008/2009 lief der 37-jährige Ex-Bundesligaprofi 60 Mal für den BVC auf und erzielte dabei neun Treffer.</p>
<p>Anschließend feierte der Diplom-Sportmanager und A-Lizenzinhaber mit Havelse den Aufstieg in dievierte Liga.</p>
<p>Nach der Beurlaubung von Coach Jürgen Stoffregen sitzt &#8220;Breite&#8221;, der 1992 gemeinsam mit Cloppenburgs Chefcoach Jörg-Uwe Klütz im Trikot von Hannover 96 den DFB-Pokal holte, seit Anfang 2011 beim früheren Zweitligisten auf der Trainerbank. Im Gespräch mit Nordwestsport.com äußert sich Breitenreiter zum Pokalauftritt seiner Elf an der Soeste sowie seinen sportlichen und beruflichen Ambitionen&#8230;</p>
<p>Frage: Herr Breitenreiter, was haben Sie gedacht, als Ihrem Team im Pokal der BVC zugelost wurde?</p>
<p>Breitenreiter: Dass wir ein ganz schweres Los erwischt haben. Der BVC ist wohl der stärkste Oberligist im Topf. Das hat die voran gegangene Saison gezeigt.</p>
<p>Frage: Was erwarten Sie, wenn Sie am Mittwoch ins Cloppenburger Stadion zurück kehren?</p>
<p>Breitenreiter: Wir sind Regionalligist und wollen uns natürlich durchsetzten. Der Pokal ist schließlich immer eine attraktive Geschichte. Allerdings würden wir mit dem BVC in einer Klasse spielen, wäre da die Sache mit Koblenz nicht gewesen. Wir sind sicher nicht der klare Favorit. Aber meine Mannschaft hat Qualität. Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe. Die Tagesform dürfte am Ende den Ausschlag geben.</p>
<p>Frage: Stichwort &#8220;Koblenz&#8221;. In Havelse herrschte nach dem sportlichen Abstieg lange Ungewissheit über die künftige Spielklasse. Zuletzt gab&#8217;s fats stündlich neue Wasserstandsmeldungen. Wir haben Sie das Wirrwarr empfunden?</p>
<p>Breitenreiter: Vor allem planungstechnisch war es schon eine schwierige Zeit. Dafür, dass wir jetzt weiterhin in der vierten Liga antreten können, haben wir gerne ein wenig länger gewartet. Dass hatten sich meine Spieler irgendwie auch verdient. Schließlich sind wir wird in der Rückrunde Achter geworden. Nur leider war vorher der Rückstand zum rettenden Ufer zuvor bereits eine zu große Hypothek.</p>
<p>Frage: In der Saison 2011/2012 wird es in der Regionalliga keinen Absteiger geben. Sind da nicht Motivationsprobleme vorprogrammiert?</p>
<p>Breitenreiter: Also ich kenne keine Motivationsprobleme. Wenn es auf den Platz geht, will ich gewinnen. Dass gilt auch für meine fast ausnahmslos jungen Spieler. Sie spielen jetzt überwiegend in schönen Stadien vor mehr Zuschauern. Außerdem ist die vierte Liga ein hervorragendes Tablett, um sich zu präsentieren und vielleicht für höhere Aufgaben zu empfehlen.</p>
<p>Frage: Sie sind parallel zu Ihrem Trainerjob in Havelse auch noch für Sport- und Spielerberatungsagentur</p>
<p>2 Score mit Sitz in Frankfurt tätig. Ist das alles unter einen Hut zu bringen?</p>
<p>Breitenreiter: Stimmt. Eigentlich sind das schon zwei &#8220;Fulltime-Jobs&#8221;. Zu bewältigen ist das nur, weil mit beide Aufgaben riesig Spaß machen. In beiden Bereichen sammel ich derzeit meine Erfahrungen. Und dann werde ich ausloten, wohin die Reise künftig gehen wird. Ich hatte bereits Angebote höherklassiger Clubs. Aber wie gesagt. Ich bin erst seit einem halben Jahr Trainer.</p>
<p>Frage: Ihr früherer Cloppenburger Mitspieler Bernd Gerdes ist von Werder Bremen II zum Süd-Regionalligisten Hessen Kassel gewechselt. Es heisst, dass Sie für den Transfer verantwortlich waren . . .</p>
<p>Breitenreiter: Ich habe meine Kontakte spielen lassen. Das stimmt. Ich selber bin in der Agentur aber nicht als Spielerberater sondern als Bereichsleiter Fußball tätig. Den Transfer abgewickelt hat letztlich ein Kollege. Ich denke, dass es für Bernd die richtige Wahl war. In Kassel kann er sich weiter entwickeln. Der Verein hat Tradition, viele Zuschauer, eine hervorragende Infrastruktur, einen guten Trainer und ist aufstiegsambitioniert.</p>
<p>Frage: Sie haben zwei Jahre für den BVC gespielt. Gibt es noch Kontakte nach Cloppenburg?</p>
<p>Breitenreiter: So gut wie keine. Fast alle Spieler von damals sind weg. Nur heute habe ich mit Mario Neumann wegen der Trikotfarben fürs Pokalspiel telefoniert und ihm zur Geburt seines Sohnes gratuliert.</p>
<p>Frage: Ihr Weggang vom BVC verlief hinter den Kulissen nicht ganz geräuschlos. Kehren Sie am Mittwoch im Groll zurück?</p>
<p>Breitenreiter: Nein. Ich möchte dazu öffentlich nichts mehr sagen. Nur soviel, dass wir uns geeinigt haben. Und damit ist die Sache erledigt.</p>
<p>Quelle: Nordwestsport</p>
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		<title>„Die Leute sagen: Ach, da ist ja Meppen wieder&#8230;“</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 16:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Nordhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufstiegsmanager Persike im Interview Meppen. Elf Jahre (1987 bis 1998) spielte der SV Meppen in der 2. Fußball-Bundesliga. Jetzt strebt der Traditionsklub aus dem Emsland als Regionalliga-Aufsteiger die Rückkehr in den bezahlten Fußball an. Rainer Persike erlebte mit dem Verein zwei Aufstiege: 1987 als Trainer, nun als Sportlicher Leiter. Herr Persike, rund um den SV [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_62" class="wp-caption alignleft" style="width: 279px"><a href="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/leadstory.jpg"><img class="size-full wp-image-62" title="Ball im Netz" src="http://www.amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/leadstory.jpg" alt="" width="269" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Presseschau amateurmarkt.de</p></div>
<p>Aufstiegsmanager Persike im Interview</p>
<p>Meppen. Elf Jahre (1987 bis 1998) spielte der SV Meppen in der 2. Fußball-Bundesliga. Jetzt strebt der Traditionsklub aus dem Emsland als Regionalliga-Aufsteiger die Rückkehr in den bezahlten Fußball an. Rainer Persike erlebte mit dem Verein zwei Aufstiege: 1987 als Trainer, nun als Sportlicher Leiter.</p>
<p>Herr Persike, rund um den SV Meppen herrscht Euphorie. Viele setzen den Aufstieg in die Regionalliga sogar mit dem Zweitliga-Aufstieg 1987 gleich.</p>
<p>Na ja, ein Aufstieg ist immer schön. Es ist positiv, dass es nun seit vielen Jahren mal wieder in die richtige Richtung geht. Vorher sind wir durch verpasste Qualifikationen weiter runtergekommen. Richtig abgestiegen sind wir damals nur aus der Zweiten Liga. In vielen Jahren war auch Stagnation drin, aber jetzt haben wir mal wieder sportlich einen Schritt nach vorne gemacht, und darüber freuen wir uns alle.</p>
<p>Wie beurteilen Sie den Stellenwert der 2. Bundesliga von damals und den der aktuellen Regionalliga?</p>
<p>Die 2. Bundesliga spielte damals schon bundesweit, und so kamen wir in die ganzen Medien. Meppen ist durch den Aufstieg im ganzen Land bekannt geworden. Jetzt sind wir wieder auf regionaler Ebene, aber der Bekanntheitsgrad des SV Meppen ist ja noch da von früher. Viele sagen „Ach, da ist ja der SV Meppen wieder“. Davon profitiert der Verein sicherlich auch heute noch.</p>
<p>Einige Fans träumen schon von höheren Zielen. Auf der anderen Seite gab es im Insolvenzjahr 2003 einen Finanzkollaps. Wie wollen Sie den Spagat zwischen wirtschaftlichen Zwängen und sportlichen Ansprüchen meistern?</p>
<p>Wir sind erst einmal bescheiden und wollen uns in der Regionalliga etablieren. Dafür ist dieses Jahr auch gut, weil es keine Absteiger gibt. Es muss keine Hektik nach unten aufkommen. Die Mannschaft soll sich weiterentwickeln; dann werden wir mit der Hilfe von weiteren Sponsoren in ein, zwei Jahren höhere Ziele anpeilen.</p>
<p>Wie hoch kann es gehen?</p>
<p>Wir haben ja gesagt: Wir wollen in die 3. Liga, aber das ist auch nicht die Zielsetzung für die nächste Saison. Dann wird die Regionalliga ja wieder neu aufgeteilt. Aber vielleicht haben wir jetzt das Fundament geschaffen, dass wir in zwei, drei Jahren auch mal da angreifen können.</p>
<p>1987 waren Sie der Meistermacher als Trainer, jetzt mitverantwortlich als Sportlicher Leiter. Welcher Aufstieg war aufreibender?</p>
<p>Aufreibender war es damals. Diesmal hatten wir uns den Aufstieg nicht als Ziel gesetzt, sondern eigentlich für die nächste Saison anvisiert. Zuletzt war es unheimlich spannend und die Nervenanspannung groß. Damals war es mit der Aufstiegsrunde für mich als Trainer aufreibender. Da haben wir gegen Hertha BSC vor 10000 Zuschauern gespielt.</p>
<p>Damals hat ein Team mit emsländischen Jungs das „Wunder von Meppen“ vollbracht. Ist das auch heute noch Ihre Philosophie, auf Talente aus der Region zu setzen?</p>
<p>Ja, auf jeden Fall. Wir setzen zum einen auf unsere Nachwuchsarbeit, die jetzt verstärkt wird durch das Jugendleistungszentrum Emsland, und zum anderen auf junge, talentierte Spieler, die eine Beziehung zur Region haben. Wie Jan Meyer vom VfL Osnabrück II und Bertino Nacar von Eintracht Nordhorn, die wir verpflichtet haben. Das ist unsere Philosophie. Die mag nicht immer aufgehen, sodass man mal einen Spieler von weiter her holen muss. Aber unsere Philosophie ist es, überwiegend mit jungen Spielern aus der Region die Erfolge hier einzufahren.</p>
<p>Quelle: Emslandsport</p>
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		<title>„Der TuS Lingen gehört mindestens in die Oberliga“</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 13:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lingen (Ems)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Lingen. Der TuS Lingen, der heute sein 100-jähriges Vereinsjubiläum feiert, hat sie geprägt: Deswegen wünschen Stefan Wessels und Michael Rensing, die dort das Torwart-Abc lernten, dem Verein, dass er dorthin zurückkehrt, „wo er auch hingehört“. Im Interview sprechen sie auch über ihre Zeit beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München und den Konkurrenzkampf im Profifußball. Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lingen. Der TuS Lingen, der heute sein 100-jähriges Vereinsjubiläum feiert, hat sie geprägt: Deswegen wünschen Stefan Wessels und Michael Rensing, die dort das Torwart-Abc lernten, dem Verein, dass er dorthin zurückkehrt, „wo er auch hingehört“. Im Interview sprechen sie auch über ihre Zeit beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München und den Konkurrenzkampf im Profifußball.</p>
<p>Aus der Jugend des TuS Lingen sind mit Ihnen beiden gleich zwei Torwarte für Bayern München hervorgegangen. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein anderer Verein dieses Kunststück wiederholt?</p>
<p>Wessels: Ich denke, dass das schwer wird. Zumindest für einen verhältnismäßig kleinen Verein wie den TuS Lingen.</p>
<p>Rensing: Das ist schon außergewöhnlich.</p>
<p>Welchen Anteil hat der TuS Lingen an Ihrer Entwicklung?</p>
<p>Wessels: Meine Karriere hat bei Eintracht Schepsdorf begonnen. Dann habe ich sechs oder sieben Jahre beim TuS Lingen gespielt. Das war natürlich prägend für mich. Ich hatte verschiedene Trainer, angefangen hat es mit Karl-Heinz Knoop. Klaus Leugers war dabei. Ich habe schon als alter C-Jugend- oder junger B-Jugend-Torwart in der A-Jugend mittrainiert. Alois Taubken hat mich abgeholt zum Training. Ich habe schon eine Stunde früher angefangen und davon gelebt, dass ich sehr engagierte Trainer und Betreuer hatte, die mich gefördert und gefordert haben. Trotz des kleineren Trainingsvolumens gegenüber größeren Vereinen konnte ich so mein Ziel Profifußball erreichen.</p>
<p>Rensing: Der Verein hat mich stets unterstützt, mich teilweise zu den Maßnahmen gefahren und mich ausgestattet. Er hat mir auchdie Möglichkeit geboten, in der höchsten oder zweithöchsten Klasse zu spielen und mich mit anderen guten Mannschaften zu messen. Zudem bekam ich ein gutes Training mit der Mannschaft, meinem damaligen Trainer Gerd Lauenroth, Torwarttrainer Heinz-Walter Gösling und Patrick Foppe, mit dem ich täglich Fußball gespielt habe. Das ist die Voraussetzung, um nach oben zu kommen.</p>
<p>Haben Sie sich vor dem Wechsel nach München persönlich gekannt?</p>
<p>Wessels: Ich habe mit Michaels Bruder Thomas zusammengespielt. Da habe ich Michael natürlich kennengelernt.</p>
<p>Rensing: Wir sind uns auf dem Trainingsplatz begegnet.</p>
<p>Von 2000 bis 2003 waren Sie zeitgleich in München, Michael Rensing in der Jugend, Stefan Wessels bei den Senioren. Gab es dort Kontakte?</p>
<p>Wessels: Weniger. Wir sind uns ab und zu mal über den Weg gelaufen.</p>
<p>Rensing: Wir haben uns mal im Bayern-Restaurant zum Essen getroffen, und wir waren mal zusammen im Biergarten. Der Terminkalender hat nicht mehr zugelassen.</p>
<p>Sie hatten Oliver Kahn als Nummer eins vor sich. Wie haben Sie sich im Schatten des „Titanen“ gefühlt?</p>
<p>Wessels: Für mich war das natürlich das Größte. Das war schon der Wechsel zu Bayern, wo ich ein Probetraining mit Sepp Maier gemacht habe. Er war in der Jugend mein Idol. Als ich zu den Profis gekommen bin, war Olli Kahn der absolut herausragende Torwart auf der Welt. Ich habe eine Menge gelernt von ihm.</p>
<p>Rensing: Für jemanden, der die Chance bekommt zweiter Torhüter hinter Kahn in München sein, ist das eine unglaubliche Sache. Er war damals der Beste. Von ihm und Torwarttrainer Sepp Maier habe ich viel gelernt. Man wird ins kalte Wasser geworfen in der Bundesliga sowie international. So habe ich meine Erfahrungen gemacht. Bei mir war es so, dass es sich abzeichnete, dass Olli Kahn altersbedingt aufhören würde. Daher war ich in einer anderen Situation als Stefan. Das war auch eine Belastung. Ich war damals in der U-21-Nationalmannschaft, habe bei den Amateuren gespielt und Einsätze bei den Profis bekommen, die stets gut waren. Ich war ehrgeizig und wollte regelmäßig spielen. Dass ich warten musste, war hart.</p>
<p>Warum haben Sie das Ziel, die Nummer eins zu werden in München, nicht erreicht?</p>
<p>Wessels: Es gab keine Chance, an Olli Kahn vorbeizukommen. Ich habe zu keinem Zeitpunkt daran gedacht, dass ich die Nummer eins sein könnte. Als ich 2003 gegangen bin, war er 34. Es war nicht abzusehen, dass er irgendwann aufhört. Wenn ich bis 2008 gewartet hätte, wäre ich 29 Jahre gewesen und hätte keine Erfahrung gehabt. Ich wollte 2003 selbst die Nummer eins sein und bin folgerichtig nach Köln gegangen und habe gespielt.</p>
<p>Rensing: Ich habe das Ziel erreicht. Ich war ein Dreivierteljahr im Bayern-Tor. Dann ist alles sehr unglücklich zusammengekommen. Es fand ein großer Umbruch statt, wir waren in der Bundesliga nicht auf Platz eins. Dass man Gründe sucht, wenn es nicht so läuft, ist normal bei Bayern. Ich wurde sehr kritisch bewertet. Dann hat mich der ehemalige Trainer ohne Grund aus dem Tor genommen. Ich bin wieder reingekommen, aber jede Kleinigkeit wurde so bewertet, wie es wahrscheinlich noch nie bei einem Spieler auf diesem Planeten der Fall gewesen ist. Ich glaube, dass meine Leistung in der Bundesliga okay war. Ich kann mich an keinen großen Fehler außer zwei Bällen zu Beginn der letzten Saison, vielleicht an einige kleine Unsicherheiten erinnern. In der Champions League hat man mich sogar zum besten Vorrunden-Torhüter gewählt. Deswegen war das alles für mich nicht ganz nachzuvollziehen.</p>
<p>Was ist geblieben außer einer Reihe von Titeln auf der Visitenkarte?</p>
<p>Wessels: Bayern ist für meine Karriere total prägend gewesen. Dieser Start von null auf hundert mit dem Champions-League-Spiel in Glasgow. Als absoluter Nobody, wo jeder gedacht hat, der wirft sich fünf Stück hinten rein. Das war ein totaler Kickstart meiner Karriere. Es hat mir viel gegeben, auch wenn ich nicht so viele Spiele gemacht habe. Das Drumherum, die vielen Titel, ich habe es genossen, aber wenn ich jetzt zurückblicke, ist es mir noch mehr wert.</p>
<p>Rensing: Ich bin mit 16 nach München gewechselt, habe dort meine Jugend verbracht, Abitur gemacht, viele dicke Freunde kennengelernt, eine ausgezeichnete fußballerische Ausbildung bekommen und eine neue Heimat gefunden.</p>
<p>Was war der Höhepunkt, was der Tiefpunkt während der Zeit bei Bayern?</p>
<p>Wessels: Glasgow war mein persönliches Highlight. Ein ganz besonderes Stadion; diese Enge, deswegen wahrscheinlich meine Liebe zu den englischen Fußballstadien. Ich bekomme jetzt noch eine Gänsehaut, wenn ich daran denke. Ein Höhepunkt war der Champions-League-Sieg, jede einzelne Meisterschaft. Drei habe ich erlebt, jede war anders. Das habe ich in der letzten Saison mit Basel wieder erlebt. Seit der Bayern-Zeit hatte ich keinen Titel mehr geholt, und dann mit Basel Pokalsieg und Meisterschaft. Das sind die besonderen Sachen im Leben eines Fußballers. Einen richtigen Tiefpunkt bei Bayern hatte ich gar nicht, das Einzige waren meine Verletzungen.</p>
<p>Rensing: Höhepunkte waren die ersten knapp neun Jahre. Ich bin gleich im ersten Jahr mit der B-Jugend Deutscher Meister geworden, danach mit der A-Jugend. Ich wurde vorzeitig zu den Amateuren gezogen, bin Regionalliga-Meister geworden. Ich hatte mein Bundesligadebüt, neun Spiele in der Champions League, 53 in der Bundesliga, dazu DFB-Pokal- und UEFA-Cup-Einsätze und etliche Titel mit Bayern. Nur das letzte Jahr war sehr schwierig.</p>
<p>Die Bundesliga gilt wegen des Konkurrenzkampfes der Spieler als „Haifischbecken“. Trifft das besonders auf Torhüter zu?</p>
<p>Wessels: Mit Sicherheit. Die Position als Torhüter ist schwieriger. Doch wenn man spielt, kommt man nicht so schnell wieder raus. Aber Bundesliga ist natürlich ein Geschäft. Da wird mit harten Bandagen gekämpft. Wie man behandelt wird, das ist teilweise nicht ganz so einfach.</p>
<p>Rensing: Es gibt eben nur eine Torhüterposition. Als Feldspieler hat man es leichter, weil man vielseitig verwendbar ist oder die Position doppelt besetzt wird.</p>
<p>Warum ist es zurzeit für Torwarte so schwer, einen Verein zu finden?</p>
<p>Wessels: Eine gute Frage, wenn man sieht, wer zurzeit auf dem Markt ist. Ich glaube, jeder Einzelne könnte viele Bundesligaklubs verstärken. Es ist generell sehr schwer zurzeit, weil die Vereine die Wirtschaftskrise spüren. Viele wollen den Kader abspecken. Es gibt in Deutschland eine gute Jugendarbeit.</p>
<p>Rensing: Und es gibt nicht so viele Vereine, die einen Torhüter suchen.</p>
<p>Welche Perspektiven sehen Sie sportlich für sich?</p>
<p>Wessels: Die meisten meiner bisherigen Vereine waren sehr ambitioniert, dort möchte ich spielen. Das hat mit Basel geklappt, aber leider nur für die Saison. Jetzt war ich in England (West Ham, die Red.), es ist gut gelaufen, aber es hat nicht geklappt. Doch ich habe gemerkt, dass ich das Niveau habe, auf einem absoluten Toplevel zu spielen oder zumindest dabei zu sein. Das war gut für mein Ego.</p>
<p>Rensing: Ich möchte eine neue Erfahrung machen und ins Ausland wechseln. Für mich geht es in den nächsten zwei Jahren darum, zu spielen und zu zeigen, dass ich ein sehr guter Torhüter bin. Dann muss man die Situation neu bewerten.</p>
<p>Welche Kontakte bestehen noch zum TuS Lingen?</p>
<p>Wessels: Momentan eigentlich keine. Ich bin aber sehr gut informiert über den TuS bzw. den Sport im Emsland, weil meine Mutter mich mit den Zeitungsartikeln über den regionalen Sport versorgt.</p>
<p>Rensing: In der ersten Mannschaft kenne ich die Spieler nur noch von den Namen her. Meine Freunde, die zuletzt für den TuS gespielt haben wie Patrick Foppe, sind nicht mehr da. Dennoch war ich auf dem Laufenden, was sich jetzt durch die Tätigkeit meines Bruders, der zum TuS gegangen ist, noch mal verstärkt. Ich kenne die Ergebnisse und drücke dem TuS und meinem Bruder die Daumen. Er bringt viel Erfahrung und Geschick mit. Er hat meinen Weg begleitet und dabei viel gelernt. Das kann für den TuS sehr hilfreich sein.</p>
<p>Könnte der TuS in Ihrer Zukunft eine Rolle spielen?</p>
<p>Wessels: Prinzipiell natürlich, doch von der Lebensplanung wird es wahrscheinlich schwer.</p>
<p>Rensing: Das ist nicht auszuschließen. Wer weiß!</p>
<p>Was wünschen oder empfehlen Sie dem TuS zum Hundertjährigen?</p>
<p>Wessels: Ich gratuliere natürlich und hoffe, dass Ruhe reinkommt beim TuS und dass er wieder an erfolgreiche Zeiten anknüpfen kann, wie zum Teil vor meiner Zeit. Als ich dort war, hat er eine sehr gute Rolle im Emsland gespielt. Ich hoffe, dass er dort wieder hinkommt.</p>
<p>Rensing: Ich wünsche dem TuS, dass er dahin zurückkehrt, wo er hingehört. Und das ist zumindest die Oberliga. Das braucht die Stadt, und auch der Verein hat seine Geschichte.</p>
<p>Quelle: NOZ</p>
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		<title>„Wollen in der Liga punkten“</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lingen (Ems)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Eintracht-Trainer Lajci vor dem Leer-Spiel im GN-Interview Die Oberliga-Fußballer von Eintracht Nordhorn empfangen am heutigen Freitag (19.30 Uhr) als Tabellensechster den Dritten Germania Leer. GN-Redakteur Martin Lüken sprach mit Eintracht-Coach Shefqet Lajci über die Partie und den Saisonstart seiner Mannschaft. Herr Lajci, Ihre Mannschaft hat am vergangenen Sonntag gespielt und war am Dienstag im Pokal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eintracht-Trainer Lajci vor dem Leer-Spiel im GN-Interview</p>
<p style="text-align: justify;">Die Oberliga-Fußballer von Eintracht Nordhorn empfangen am heutigen Freitag (19.30 Uhr) als Tabellensechster den Dritten Germania Leer. GN-Redakteur Martin Lüken sprach mit Eintracht-Coach Shefqet Lajci über die Partie und den Saisonstart seiner Mannschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Herr Lajci, Ihre Mannschaft hat am vergangenen Sonntag gespielt und war am Dienstag im Pokal gegen den VfL Osnabrück gefordert. Ist das Team schon bereit für die nächste Aufgabe?</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal muss ich meine Mannschaft loben: Wir haben gegen Osnabrück sehr guten Fußball gespielt und aus unseren Möglichkeiten das Beste gemacht. Mit etwas mehr Glück hätten wir sogar ein Unentschieden erreichen können. Auf das Spiel gegen Leer sind wir vorbereitet. Natürlich sind die Jungs ein wenig müde, wir lassen es nun aber etwas lockerer angehen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Liga steht der SV Eintracht auf dem sechsten Tabellenplatz und im Pokal sind Sie im Viertelfinale nur knapp an einem Drittligisten gescheitert. Wie fällt Ihr Fazit nach dem Start aus?</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind zufrieden. Wir hatten acht Pflichtspiele, davon haben wir fünf gewonnen, zwei verloren und eines unentschieden gespielt. Im Rahmen unserer Möglichkeiten haben wir es bislang gut gemacht. Nun wollen wir weiter in der Liga punkten.</p>
<p style="text-align: justify;">In der vergangenen Spielzeit kam Ihre Mannschaft nach dem Pokal-Aus gegen den Drittligisten Kickers Emden in der Liga erst so richtig auf Touren. Ist es nun auch ein Vorteil, sich nur noch auf die Meisterschaftsspiele konzentrieren zu können?</p>
<p style="text-align: justify;">ach dem Pokal-Aus gegen Emden haben wir seinerzeit das Spiel in Osnabrück noch mit 0:3 verloren, das weiß ich noch ganz genau. Dann allerdings haben wir elf Siege in Folge eingefahren. Wir werden es auch jetzt versuchen. Zurzeit stehen wir auf dem sechsten Rang, das Entscheidende ist jedoch, dass der Abstand zum ersten Platz nicht groß ist. Es ist noch früh in der Saison, die Mannschaften der Spitzengruppe liegen alle noch ganz eng beieinander. Wir müssen schauen, wo wir Weihnachten stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der nächste Gegner Germania Leer ist punktgleich mit dem Tabellenführer Preußen Hameln. Was erwartet Ihre Mannschaft am Freitag?</p>
<p style="text-align: justify;">Germania Leer hat eine kampfstarke Truppe – vor allem zu Hause, aber auch auswärts. Die Stärken der Mannschaft liegen sicherlich in der Defensive und in der Mitte. Wir müssen das Spiel gewinnen, das ist das A und O – gerade zu Hause und wenn man oben stehen will. Im vergangenen Jahr haben wir Leer zwei Mal geschlagen und die Teams haben sich nicht wesentlich verändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum werden Sie dieses Spiel gewinnen?</p>
<p style="text-align: justify;">Weil wir die bessere Mannschaft sind, das ist zumindest meine Meinung. Wir werden uns auf unser Spiel konzentrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie haben in den vergangenen Spielen gar keine oder nur wenige Wechsel vorgenommen. Waren Sie mit den Leistungen einfach einverstanden oder fehlen ernst zu nehmende Alternativen?</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben vor dieser Saison mit Oliver Temelkov nur einen neuen Spieler geholt, die anderen Zugänge kommen aus der A-Jugend oder der zweiten Mannschaft. Zurzeit ist es so, dass diejenigen, die ich einwechseln kann, schwächer sind als diejenigen, die anfangen. Temelkov hat noch in einigen Bereichen einen Rückstand und die Nachwuchskräfte sind noch nicht so weit.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Pokalspiel am Dienstag fehlte verletzungsbedingt Deniz Baysoy, wie ist der Stand bei ihm?</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Achillessehnenverletzung wird mit einer Ultraschall-Therapie behandelt. Ich habe ihm gesagt, dass er zunächst pausieren soll – und zwar so lange, bis er sich wieder vernünftig fühlt. Eine Achillessehnenverletzung ist eine gefährliche Sache: Sie kommt oftmals einfach wieder. Außerdem ist Deniz Baysoy mit seinen fast 32 Jahren auch nicht mehr der Jüngste.</p>
<p style="text-align: justify;">Gibt es vor dem Spiel gegen Leer weitere Sorgenkinder?</p>
<p style="text-align: justify;">So wie es aussieht nicht. Zumindest hat nach dem Spiel gegen Osnabrück niemand eine Verletzung beklagt und am Mittwoch war trainingsfrei.</p>
<p style="text-align: justify;">achdem nun einige Spiele gespielt sind – wohin führt der Weg Ihrer Mannschaft in dieser Saison?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Weg führt auf einen oberen Tabellenplatz. Das heißt für mich Rang vier aufwärts – je höher, desto besser. Man muss allerdings die Möglichkeiten berücksichtigen, denen wir uns anpassen müssen. Wir haben ein eingespieltes Team mit 12, 13 Spielern. Wenn wir von Verletzungen verschont bleiben, haben wir gute Möglichkeiten, oben dabei zu sein. Von den spielerischen Voraussetzungen her haben wir das Potenzial. Die Breite im Kader fehlt aber natürlich. Um ganz oben zu stehen, bräuchte man eine größere Unterstützung durch Sponsoren.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Grafschafter Nachrichten</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Mindestens 20 Tore Ziel“</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lingen (Ems)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[um Spelle.-Ein wenig überraschend ist Stefan Raming-Freesen in der Vorbereitung vom SV Meppen zum SC Spelle-Venhaus gewechselt. Der 21-jährige Offensivspieler, der in Osnabrück im dritten Semester Agrarwissenschaft studiert, erläutert seine Ziele mit dem neuen Klub. In der vergangenen Saison sind Sie in allen 34 Oberligaspielen des SV Meppen zum Einsatz gekommen und haben neun Tore [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">um Spelle.-Ein wenig überraschend ist Stefan Raming-Freesen in der Vorbereitung vom SV Meppen zum SC Spelle-Venhaus gewechselt. Der 21-jährige Offensivspieler, der in Osnabrück im dritten Semester Agrarwissenschaft studiert, erläutert seine Ziele mit dem neuen Klub.</p>
<p style="text-align: justify;">In der vergangenen Saison sind Sie in allen 34 Oberligaspielen des SV Meppen zum Einsatz gekommen und haben neun Tore erzielt. Warum sind Sie eine Klasse nach unten zum SCSV gewechselt?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wusste, dass es mit dem neuen Trainer und rund einem Dutzend neuen Spielern, von denen der Coach einige mitgebracht hat, schwer wird. Ich habe gehofft, dass ich wieder auf der rechten Seite spielen kann, aber mit Jens Robben ist ein Superspieler aus der 2. Liga gekommen. Ich will unbedingt spielen. Nur Kurzeinsätze wären mir zu wenig. Dann kam das Angebot von „Wolle“ Schütte, der mich angerufen hat im Trainingslager. Ich habe mich mit dem Sportlichen Leiter Reinhold Tattermusch und Claaßen zusammengesetzt. Claaßen hat gesagt, es wäre das Beste, wenn ich spielen würde, auch wenn er mich nur ungern gehen lassen würde. Letztlich war es meine eigene Entscheidung, nach Spelle zu wechseln. Sie fiel nicht leicht, war aber richtig.</p>
<p style="text-align: justify;">
Spelle wird hoch gehandelt. Wie sind die Perspektiven nach der Auftaktniederlage in Wilhelmshaven?
</p>
<p style="text-align: justify;">Ich sehe uns auf jeden Fall im oberen Tabellendrittel. Wenn wir von Verletzungen verschont bleiben, werden wir eine gute Rolle in der Liga spielen. Ich bin gespannt, was die Truppe reißen kann, wenn alle Spieler wieder fit sind.</p>
<p style="text-align: justify;">
Wie ist Ihr persönliches Befinden vor der Heimpremiere Sonntag gegen Brake?
</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe mir persönlich mindestens 20 Tore als Ziel gesetzt. Ich fühle mich gut und wurde in Spelle wahnsinnig nett aufgenommen. Ich verstehe mich mit allen. Auch das Umfeld passt. Die Leute sind super nett zu mir. Der Druck ist vielleicht nach der Auftaktniederlage schon da. Zur Heimpremiere wäre ein Sieg schön.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Emslandsport</p>
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		<title>„Sponsoren und Umfeld gewinnen wieder Vertrauen“</title>
		<link>http://www.amateurmarkt.de/wordpress/2009/04/05/%e2%80%9esponsoren-und-umfeld-gewinnen-wieder-vertrauen%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 12:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lingen (Ems)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Uli Mentrup Meppen.-Eine durchweg positive Zwischenbilanz zieht der Vorstandssprecher des SV Meppen, Andreas Kremer, vier Monate nach seiner Wahl. Sportliches Ziel bleibt mittelfristig die 3. Liga. Das Interview im Wortlaut: In den ersten 100 Tagen im Amt sollen die ersten Weichen gestellt werden. Zugleich endet die Schonfrist. Sie wurden vor vier Monaten gewählt. Haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Von Uli Mentrup</p>
<p style="text-align: justify;">Meppen.-Eine durchweg positive Zwischenbilanz zieht der Vorstandssprecher des SV Meppen, Andreas Kremer, vier Monate nach seiner Wahl. Sportliches Ziel bleibt mittelfristig die 3. Liga. Das Interview im Wortlaut:</p>
<p style="text-align: justify;">In den ersten 100 Tagen im Amt sollen die ersten Weichen gestellt werden. Zugleich endet die Schonfrist. Sie wurden vor vier Monaten gewählt. Haben Sie als Vorstandssprecher des SV Meppen schon einen raueren Wind erfahren?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schonfrist hat genau mit der Wahl aufgehört. Als Bilanz kann man sagen, dass der gesamte Vorstand die neue Aufgabe in puncto Zeit sehr, sehr unterschätzt hat. Es war extrem viel aufzuarbeiten. Jetzt kommen wir immer mehr in den gewünschten operativen Verlauf.</p>
<p style="text-align: justify;">
Wie lautet die erste wirtschaftliche Zwischenbilanz?
</p>
<p style="text-align: justify;">Zuerst einmal unser Dank an die Stadt Meppen, dass sie überhaupt unseren Neustart ermöglicht hat. Aber wir haben festgestellt, dass es doch einige Forderungen gibt, die wir vorher nicht kannten, die im Schuldenstatus nicht vertreten waren. Wir müssen mit dem alten Präsidium aufarbeiten, wie wir damit umgehen. Wir können bis dato sagen, dass wir uns wirtschaftlich solide aufgestellt haben. Wir spüren, dass Sponsoren, auch neue, Vertrauen in den Verein gewinnen. Sie diskutieren mit uns über 5000 bis 50000 Euro. Das sind für uns Signale, dass auch das Umfeld langsam wieder ein gewisses Vertrauen in den SV Meppen bekommt. Zudem gibt es nicht mehr permanent Hiobsbotschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">
Auch die Spieler werden wieder pünktlich bezahlt?
</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe direkt nach unserer Wahl zur Mannschaft gesagt, dass wir nach Möglichkeit dafür sorgen wollen, dass die aktuellen Gehälter pünktlich gezahlt werden. Das ist gelungen. Es ist doch immer die Frage, welche Motivation, welche Power kann ich von einer Mannschaft erwarten, wenn die rudimentären Dinge nicht funktionieren.</p>
<p style="text-align: justify;">
Spüren Sie Folgen der Wirtschaftskrise?
</p>
<p style="text-align: justify;">Die wird auch uns treffen. Wir können doch keinem Sponsor, der seit Jahren den Verein fördert, die Pistole auf die Brust setzen, wenn er dieses Jahr nicht zahlen kann. Diesen Unsicherheitsfaktor hat zurzeit jeder Verein.</p>
<p style="text-align: justify;">
In welchen Bereichen hakt es noch, in welchen klappt es?
</p>
<p style="text-align: justify;">Man muss sich in der gesamten neuen Konstellation natürlich erst einmal finden. Im Groben funktioniert es schon ganz gut, auch in der Organisation mit dem Vorstand, mit der Geschäftsführung und mit der Geschäftsstelle. Das Vertrauen untereinander ist sehr groß. Wo es noch hakt, das sind die Schnittstellen zu den anderen sportlichen Bereichen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Sportlich hatten Sie die Parole ausgegeben, dass der Verein im Jahr 2012 zu seinem 100-jährigen Bestehen im bezahlten Fußball spielen soll – also in der 3. Bundesliga. Sehen Sie noch kurzfristig Chancen auf den Regionalligaaufstieg?
</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzfristige Chancen sehe ich immer. Aber wir sind davon abhängig, wie Oldenburg spielt. Unser Ziel muss sein dranzubleiben, schon im Hinblick auf den direkten Vergleich am 8. Mai in Meppen. Wir müssten es dann schaffen, eine fünfstellige Zuschauerzahl ins Stadion zu bekommen, Gegen Nordhorn sind 8700 gekommen, gegen Oldenburg sollten mindestens 1300 mehr möglich sein. Ob wir 2012 in der 3. Liga spielen, kann man heute nicht definitiv sagen. Das Ziel ist da. Aber wenn es 2013 wird, dann eben ein Jahr später.</p>
<p style="text-align: justify;">
Das Lizenzierungsverfahren läuft. Erwarten Sie Probleme?
</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Unterlagen sind vollständig eingereicht. Ich gehe davon aus, dass wir problemlos durchlaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Ist der vom DFB vorgeschlagene Regionalligaetat von 1,4 bis 1,5 Millionen Euro realistisch zu bewerkstelligen?
</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist ein Vorschlag, kein Zwang. Auch in unserer Liga gibt es höhere Etats als bei uns. Wenn wir den Sprung in die Regionalliga schaffen, ist das ein weiteres Signal für Umfeld und Sponsoren, sich noch mehr für den SV Meppen zu interessieren, wodurch das Budget ausgebaut werden kann. Unser Motto bleibt: Mit den gegebenen wirtschaftlichen Mitteln den maximalen Erfolg zu erzielen. Wenn wir den maximalen sportlichen Erfolg wollten mit den maximalen wirtschaftlichen Mitteln, die wir eventuell gar nicht haben, wäre das ein Fehler, wie er in der Vergangenheit in Teilbereichen gemacht wurde. Das können und wollen wir uns nicht erlauben.</p>
<p style="text-align: justify;">
Wie weit sind die personellen Planungen für die kommende Saison gediehen?
</p>
<p style="text-align: justify;">Ich glaube, dass wir mit Verträgen drei Viertel unserer Hausaufgaben erfüllt haben. Es gibt Gespräche, die wir in der Woche nach Ostern abgehakt wissen wollen. Wir setzen weiter auf junge Spieler aus den eigenen Reihen. Das ist ein wichtiger Faktor. Auch mit Hubert Hüring stehen wir im Gespräch.</p>
<p style="text-align: justify;">
Gibt es eine zweigleisige Planung für die Ober- und die Regionalliga?
</p>
<p style="text-align: justify;">Nein. Wir setzen auf die gleiche Mannschaft. In Teilbereichen könnten wir uns bei einem Aufstieg nach Möglichkeit verstärken.</p>
<p style="text-align: justify;">
Wie sähe der Oberligaetat im Vergleich zum Regionalligabudget aus?
</p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte in der gegenwärtigen Findungsphase noch nicht mit konkreten Zahlen nach draußen gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Käme der Aufstieg in eine weiter wenig attraktive Regionalliga vielleicht zu früh?
</p>
<p style="text-align: justify;">Nein. Wir müssen uns entsprechend positionieren. Wenn die Regionalliga kommt, ist sie eine neue Herausforderung für uns, die wir geplant haben. Aber es stimmt, die Regionalliga ist unattraktiv. Es spielen zu viele zweite Mannschaften in der Klasse. Man muss versuchen, aus dieser Liga relativ schnell wieder herauszukommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Emslandsport</p>
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		<title>„Wir müssen uns eine Philosophie erarbeiten“</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 08:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Lingen (Ems)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[mir Meppen.-Zur neuen Saison übernimmt mit Hans-Dieter Schmidt ein Trainer-Urgestein des emsländischen Fußballs den Bezirksoberligsten Blau-Weiß Papenburg. Im Interview spricht der bisherige sportliche Leiter des Vereins über seine neue Aufgabe. Herr Schmidt, Sie sind 61 Jahre alt, haben als Trainer die Welt gesehen. Warum setzen Sie sich in der sechsten Liga auf die Bank? Weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">mir Meppen.-Zur neuen Saison übernimmt mit Hans-Dieter Schmidt ein Trainer-Urgestein des emsländischen Fußballs den Bezirksoberligsten Blau-Weiß Papenburg. Im Interview spricht der bisherige sportliche Leiter des Vereins über seine neue Aufgabe.</p>
<p style="text-align: justify;">Herr Schmidt, Sie sind 61 Jahre alt, haben als Trainer die Welt gesehen. Warum setzen Sie sich in der sechsten Liga auf die Bank?</p>
<p style="text-align: justify;">Weil ich hier zu Hause bin. Von Meppen aus sind es 35 Minuten. Zudem haben mich Klassen nie interessiert, sondern Aufgaben. In Papenburg gab es noch nie eine Fußball-Euphorie, obwohl die Größe der Stadt stimmt, eine gute Jugendarbeit da ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
Vergangenen Freitag gab es Irritationen: Sie wollten nicht bestätigen, dass Sie Trainer werden, obwohl der Verein das schon getan hat.
</p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann erst etwas bestätigen, wenn es in trockenen Tüchern ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
Ihr zukünftiges Team spielt als Aufsteiger eine gute Saison, zuletzt gab es jedoch Rückschläge. Woran fehlt’s?
</p>
<p style="text-align: justify;">Eine schwächere Zeit ist für einen Aufsteiger normal. Die Spieler sind Amateure mit Berufen, in denen sie auch körperlich gefordert sind. Wenn unter der Woche Spiele sind, merkt man das sofort.</p>
<p style="text-align: justify;">
Wo wollen Sie demnächst Akzente setzen?
</p>
<p style="text-align: justify;">Wir müssen uns eine Philosophie erarbeiten – was wir können und wollen. Mit unseren Mitteln müssen wir sparsam umgehen, die sind beschränkt. Aber gerade dann kann man kreativ sein. Geld kann die Gedanken auch zuschütten. Es geht darum, bessere Rahmenbedingungen zu erarbeiten, den Jugendbereich auszubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Was ist für Blau-Weiß Papenburg generell möglich?
</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lage im Norden des Emslandes ist ein Standortnachteil, weil viele lange Fahrten mit enormen Kosten entstehen – nicht nur für die Senioren. Aber wenn man hier eine Euphorie entfacht, ist viel möglich, es gibt ein gutes Umland. Vermessen darf man nicht sein und sich mit dem SV Meppen vergleichen – aber zweite oder dritte Kraft im Emsland, das ist für den Verein möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">
Ihr Vertrag läuft ein Jahr – in dieser Zeit wollen Sie das schaffen?
</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist unabhängig von meiner Person. Es geht darum, Anstöße zu geben, neue Strukturen zu schaffen und alte aufzubrechen, damit das in der Zukunft von selbst funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">
Wie lange wollen Sie in Papenburg bleiben?
</p>
<p style="text-align: justify;">Mal sehen. Schuhe zubinden, das klappt noch. Vielleicht gehe ich noch einmal ins Ausland. Aber jetzt geht es darum, jungen Leuten zu helfen, damit sie sportlich erfolgreich sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Emslandsport</p>
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